Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
Diese Schwebfliege (Eumerus grallator) faellt besonders durch ihre metallisch glaenzende Oberflaeche und die fuer ihre Gattung typische, gedrungene Form auf. Du wirst bemerken, wie sie oft regungslos in der Luft verharrt, bevor sie blitzschnell ihre Position wechselt. Als Mitglied der Schwebfliegen (Syrphidae) ist sie eine wichtige Bestaeuberin, die waermere Regionen wie Spanien bevorzugt. Die erwachsenen Insekten ernaehren sich von Pollen und Nektar, um ihren Energiebedarf zu decken. Die Larven entwickeln sich meist in pflanzlichem Material, wo sie zur Zersetzung organischer Stoffe beitragen. In deinem Garten ist sie ein gern gesehener Gast, der die oekologische Vielfalt bereichert. Du kannst ihr helfen, indem du naturbelassene Ecken mit vielen bluehenden Pflanzen foerderst. Vermeide unbedingt den Einsatz von Pestiziden (chemische Schaedlingsbekaempfungsmittel), um diese nuetzlichen Tiere zu schuetzen. Ein abwechslungsreiches Angebot an Blueten hilft ihr, ausreichend Nahrung zu finden. Da sie vor allem im Mittelmeerraum vorkommt, ist eine Sichtung in noerdlicheren Breiten eine echte Besonderheit. Durch das Stehenlassen von verbluehten Staengeln bietest du moegliche Rueckzugsorte fuer die naechste Generation.
Diese Schwebfliege ist fuer den Menschen absolut harmlos, da sie weder stechen noch beissen kann. Du kannst sie bedenkenlos aus der Naehe beobachten, da sie keine Gefahr fuer Haustiere oder die allgemeine Gartenflora darstellt.
Körper
Körpergröße
mittel
Ernährung & Verhalten
Larven
phytophag
Diese Art wird taxonomisch (nach der wissenschaftlichen Klassifizierung) zur Familie der Schwebfliegen (Syrphidae) gezählt. Ihr Verbreitungsgebiet konzentriert sich laut Datenlage auf Spanien, was auf eine Vorliebe fuer mediterrane Klimabedingungen hindeutet. Die Lebensweise ist an warme, offene Standorte gebunden, an denen die Larven in pflanzlichem Gewebe heranreifen koennen. Als Teil der Insektenfauna erfüllt sie eine wichtige Funktion als Bestaeuber im lokalen Oekosystem.
•Neff et al. (2025) — Swiss Moth Traits, DOI: 10.5281/zenodo.14506883 (CC BY)
•EBHD — European Biodiversity Hub Database v2025, Zenodo, DOI: 10.5281/zenodo.17107215 (CC BY 4.0)
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