Bild folgtKI-generierte IllustrationFallopia japonica var. japonica
Auch bekannt als: Fallopia japonica var. japonica
Invasive Art — EU-Unionsliste
Diese Art steht auf der EU-Liste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung (DVO (EU) 2016/1141, zuletzt geändert durch DVO (EU) 2025/1422). Besitz, Zucht, Transport und Freisetzung sind EU-weit verboten. Gelistet seit: 07.08.2025.
6
Arten
interagieren
6
Interaktionen
dokumentiert
Klicken hebt Verbindungen hervor · Nochmals klicken öffnet die Artenseite
Netzwerk wird geladen...
Der Japanische Staudenknöterich wird als nicht kindersicher eingestuft. Er enthält größere Mengen an Oxalsäure, was bei versehentlichem Verzehr zu Unwohlsein führen kann. Eine Verwechslungsgefahr mit stark giftigen Arten besteht in unseren Gärten kaum, allerdings ähnelt der junge Austrieb optisch manchen bambusartigen Gräsern.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Krautige Pflanze
Der Japanische Staudenknöterich gehört zur Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae) und stammt ursprünglich aus Ostasien. In der Region Deutschland, Österreich und Schweiz ist er heute weit verbreitet, vor allem an Flussufern und auf nährstoffreichen Brachflächen. Charakteristisch sind seine wechselständigen, breit-eiförmigen Blätter und die cremeweißen Blütenstände, die in aufrechten Rispen (verzweigten Blütenständen) stehen. Er verbreitet sich primär über sein kräftiges Rhizom (unterirdisch kriechender Spross), was ihn extrem widerstandsfähig gegen mechanische Bekämpfung macht.
6 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•Interaktionsdaten via GloBI (CC-BY 4.0)
•Middleton-Welling_2020
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Global Spectrum — Díaz et al. (2016), DOI: 10.1038/nature16489 (CC BY)
•EU-Unionsliste invasiver Arten — DVO (EU) 2016/1141 konsolidiert bis 2025/1422, EUR-Lex CELEX:02016R1141-20250807 (Amtliches Recht der EU, frei nutzbar)
Alle Daten sind CC BY 4.0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →