Noch kein Foto dieser Art verfügbar
Galium elongatum
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Hohes Sumpf-Labkraut, Galium palustre ssp. elongatum
Du erkennst das Hohe Labkraut (Galium elongatum) an seinen quirlständigen Blättern, die wie kleine Sterne in Etagen um den vierkantigen Stängel angeordnet sind, und den lockeren, weißen Blütenwolken. Mit einer Wuchshöhe von exakt 0.58 m ist es eine ideale Strukturpflanze für feuchte Gartenbereiche. Da es in Deutschland, Österreich und der Schweiz heimisch ist, passt es perfekt in unsere Landschaft und fördert die regionale Biodiversität (biologische Vielfalt). Besonders in naturnahen Gärten schließt es Lücken an Teichrändern oder in feuchten Senken, wo sich andere Stauden schwertun. Du machst hier alles richtig, wenn Du ein Stück heimische Wildnis zurückholen und gleichzeitig eine filigrane Optik bewahren möchtest. Es ist ein unkomplizierter Begleiter, der Deinem Garten Ruhe und Natürlichkeit verleiht.
Heimischer Feuchtwiesen-Spezialist: Filigranes Weiß für Deinen Teichrand.
Das Hohe Labkraut ist ein wertvoller Bestandteil unserer heimischen Flora und nach aktuellen Bestäubungsdaten besonders an feuchten Standorten ökologisch bedeutsam. Da es sich um eine indigene (einheimische) Art handelt, ist sie perfekt in das Beziehungsgefüge unserer Insektenwelt integriert. Die Blütezeit im Juni und Juli füllt eine wichtige Lücke im Nahrungsangebot, wenn viele Frühjahrsblüher bereits verblüht sind. Da keine spezifischen Beziehungsdaten zu einzelnen Insektenarten vorliegen, ist seine Rolle vor allem als Strukturbildner und Teil der natürlichen Pflanzengesellschaft zu werten. Die Pflanze verholzt nicht, was bedeutet, dass ihre Stängel im Winter rasch vergehen, aber im Spätsommer Schutzräume für Kleinstlebewesen bieten. Mit der Ansiedlung stärkst Du die natürliche Widerstandsfähigkeit Deines Gartens.
Das Hohe Labkraut ist laut Datenbank nicht als kindersicher eingestuft. Achte daher darauf, dass Kinder oder Haustiere keine Pflanzenteile verzehren, auch wenn keine akute Giftigkeit für diese spezifische Galium-Art verzeichnet ist. Im Zweifelsfall oder bei versehentlichem Verzehr kontaktiere bitte den Giftnotruf unter 0228 19 240.
Licht
Halbschatten
Feuchtigkeit
Feucht
Boden
—
Blütezeit
Jun – Jul
Bioregion
Continental
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Pflanzenhöhe
0,58 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Das Hohe Labkraut gehört zur Familie der Rötegewächse (Rubiaceae) innerhalb der Ordnung der Enzianartigen (Gentianales). Es ist in Mitteleuropa indigen (ursprünglich heimisch) und besiedelt bevorzugt Standorte wie Sumpfwiesen, Gräben oder Uferzonen. Charakteristisch für diese krautige, nicht verholzende Pflanze sind die vierkantigen Stängel und die weißen Blütenrispen, die im Frühsommer erscheinen. Als Archäophyt (Pflanze, die vor 1492 eingeführt wurde) oder einheimische Art ist sie fest in unseren Ökosystemen verankert und an wechselnde Wasserstände gut angepasst.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•TRY v6.0 / Dataset 516 Czech flora flowering months (via public Request 47350) — CC BY 4.0Data delivery and licence basis: TRY request 47350 (Public, Data Released, TRY v6.0; 2026-02-15) under current TRY public-trait IP Guidelines. Cite TRY: Kattge et al. (2020), doi:10.1111/gcb.14904. Attribute original reference: Kaplan, Z. et al. (eds.) (2019). Klíč ke květeně České republiky, 2nd ed., Academia, Praha.
•FloraWeb / BfN
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.