Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Geometridae
Treitschke, 1827
heimisch in Deutschland
BfN Rote Liste Deutschland · 95 %
Gnophos dumetata ist ein Insekt aus der Ordnung der Lepidoptera, also der Schmetterlinge, das sich durch seine spezifische Anpassung an den Lebensraum auszeichnet. Als Vertreter der Geometridae, den sogenannten Spannern, weist diese Art eine charakteristische Koerpergestalt auf. Da keine spezifischen Wirtspflanzen bekannt sind, ernaehren sich die Larven dieser Gruppe allgemein von verschiedenen krautigen Pflanzen oder Gehloelzen. Die Falter sind in ihrer Lebensweise stark an naturnahe Habitate gebunden. In deinem Garten kannst du diese Art durch den konsequenten Verzicht auf chemische Pestizide unterstuetzen. Auch das Belassen von Totholz und das Liegenlassen von Laub bieten wichtige Strukturen fuer die Entwicklung der Insekten. Da die Art in Deutschland als vom Aussterben bedroht eingestuft ist, kommt jedem naturnahen Garten eine besondere Bedeutung fuer den Erhalt der Biodiversitaet zu. Eine strukturreiche Umgebung mit heimischen Pflanzen bietet die besten Voraussetzungen fuer das Vorkommen seltener Arten. Achte darauf, Lichtverschmutzung durch kuenstliche Beleuchtung in den Nachtstunden zu minimieren, da dies die Orientierung nachtaktiver Falter stoert.
Da keine spezifischen Daten zur Phaenologie vorliegen, kann kein detaillierter Jahreszyklus fuer diese Art angegeben werden.
Diese Art ist als Insekt vollkommen harmlos und stellt fuer Menschen keine Gefahr dar. Da sie in Deutschland als vom Aussterben bedroht eingestuft ist, unterliegt sie einem besonderen Schutzstatus und sollte in ihrem Bestand respektiert werden.
Gnophos dumetata gehoert zur Familie der Geometridae und wird innerhalb der Gattung Odontognophos gefuehrt. Die Art ist in Deutschland heimisch, gilt jedoch aufgrund ihrer Seltenheit als vom Aussterben bedroht. Als Lepidoptera durchlaeuft sie eine vollstaendige Metamorphose vom Ei ueber die Raupe und Puppe bis zum Falter.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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