Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Carabidae
heimisch Deutschland
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Dieser Laufkäfer erreicht eine Körperlänge von etwa 10 bis 14 Millimetern, besitzt eine länglich-ovale Körperform und zeigt meist eine schwärzliche Färbung mit oft bläulich oder grünlich metallisch glänzenden Deckflügeln (verhärtete Vorderflügel). Du findest diesen flinken Bodenbewohner vor allem an sonnigen, eher trockenen Standorten in deinem Garten. Als typischer Vertreter der Laufkäfer (Carabidae) ist er überwiegend nachtaktiv und verbirgt sich tagsüber unter Steinen, Laub oder in Erdspalten. Seine ökologische Rolle ist äußerst wertvoll, da er als Allesfresser sowohl kleine Insekten als auch die Samen von Wildkräutern verzehrt. Die Larven entwickeln sich im Boden, wo sie ebenfalls räuberisch von anderen Kleinstlebewesen leben oder sich von pflanzlichem Material ernähren. In deinem naturnahen Garten kannst du das Tier unterstützen, indem du Bodenverdichtungen vermeidest und für ausreichend Versteckmöglichkeiten wie Totholz oder eine lockere Mulchschicht sorgst. Ein Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel ist für diesen nützlichen Helfer überlebenswichtig. Durch seine Anwesenheit trägt er zur natürlichen Regulation von Kleintierbeständen bei. Wenn du beim Umgraben auf ihn stößt, lass ihn einfach unter einer Laubschicht wieder in die Freiheit entfliehen. Ein gesunder Gartenboden ist sein wichtigster Lebensraum.
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Dieser Käfer ist für den Menschen vollkommen harmlos und kann weder stechen noch schmerzhaft beißen. Er gilt als Nützling, da er zur biologischen Kontrolle von Kleintieren beiträgt und keine Schäden an Kulturpflanzen anrichtet. Ein besonderer gesetzlicher Schutzstatus liegt nicht vor, dennoch ist er ein schützenswerter Teil der Gartenfauna.
Der Käfer gehört zur Familie der Laufkäfer (Carabidae) innerhalb der Ordnung der Käfer (Coleoptera). Er ist in Mitteleuropa weit verbreitet und kommt in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz vor. Diese Art bevorzugt offene, warme Habitate (Lebensräume) und führt eine bodengebundene Lebensweise. Mit einer Körpergröße von bis zu 14 Millimetern zählt er zu den mittelgroßen Käferarten unserer Region. Seine Ernährung ist vielseitig und umfasst sowohl tierische Beute als auch pflanzliche Kost.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
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