
Helleborus viridis
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Helleborus occidentalis
3
Arten
interagieren
7
Interaktionen
dokumentiert
Wer die Grüne Nieswurz (Helleborus viridis) einmal gesehen hat, vergisst sie nicht: Mit ihren namensgebenden, schalenförmigen Blüten in hellem Grün und den tief eingeschnittenen, ledrigen Laubblättern ist sie eine charakteristische Erscheinung im Schatten. Als heimischer Bewohner unserer Laubwälder bringt sie bereits ab März Leben in den Garten, während viele andere Arten noch ruhen. Du tust mit dieser Pflanze genau das Richtige, wenn du einen naturnahen Schattenplatz ökologisch aufwerten möchtest. Durch ihre frühe Blütezeit bietet sie in einer kritischen Phase wichtige Ressourcen. Ein echtes Juwel für Gartenbesitzer, die den natürlichen Waldcharakter schätzen.
Heimische Wald-Eleganz: Die Grüne Nieswurz belebt den Schatten schon ab März.
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Nach aktuellen Daten blüht die Grüne Nieswurz zuverlässig in den Monaten März und April. Damit schließt sie eine wichtige Lücke im frühen Gartenjahr, wenn viele andere Pflanzen noch im Winterschlaf sind. Als heimischer Frühblüher stellt sie eine verlässliche Anlaufstelle für die ersten aktiven Insekten der Saison dar. Da keine spezifischen Bestäubungsdaten in der Datenbank hinterlegt sind, lässt sich ihre Bedeutung vor allem durch die Bereitstellung von Nahrung in einer ansonsten blütenarmen Zeit definieren. Ihre Samen werden im Wald oft durch Ameisen verbreitet, was die biologische Vielfalt am Boden unterstützt.
Die Grüne Nieswurz ist in allen Pflanzenteilen giftig und wurde daher als nicht kindersicher eingestuft. Trage beim Pflanzen oder Pflegen am besten Handschuhe, um Hautreizungen zu vermeiden. Achte besonders darauf, wenn Haustiere oder kleine Kinder Zugang zum Gartenbereich haben.
Licht
Schatten
Feuchtigkeit
Frisch (Mäßig feucht)
Boden
Mittelzehrer (Normaler Boden)
Blütezeit
Mär – Apr
Bodenreaktion
Basisch / Kalkhold
Bioregion
Continental
Nektarwert
3
Pollenwert
3
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Laubabwerfend
Pflanzenhöhe
0,264 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Grüne Nieswurz gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) und ist in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz indigen (ursprünglich heimisch). Sie wächst bevorzugt in krautreichen Laubmischwäldern auf kalkhaltigen Böden. Typisch für diese mehrjährige, krautige Pflanze ist die grüne Farbe der Kelchblätter, die oft fälschlicherweise für Blütenblätter gehalten werden. Im Gegensatz zu vielen Zuchtformen bleibt diese Wildart standorttreu und fügt sich perfekt in naturnahe Pflanzengesellschaften ein.
3 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•TRY v6.0 / BiolFlor flowering phenology (Request 47350) — CC BY 4.0TRY request 47350 (Public, Data Released, TRY v6.0; 2026-02-15). Cite TRY: Kattge et al. (2020), doi:10.1111/gcb.14904; original source: Trefflich, A., Klotz, S. & Kühn, I. (2002). Blühphänologie. BIOLFLOR, Schriftenreihe für Vegetationskunde 38:127–131.
•pollinator_interactions
•FloraWeb / BfN
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•EuPPollNet — Kuppler et al. (2025), DOI: 10.1111/geb.70000 (CC BY 4.0)
•Database of Pollinator Interactions (DoPI) — Pocock et al. (2022), DOI: 10.1002/ecy.3801 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
•Foto: © Adobe Stock / AdobeStock_330568239
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.