Bild folgtKI-generierte IllustrationHomo sapiens Linnaeus, 1758
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Der Mensch (Homo sapiens) ist am aufrechten Gang und der Nutzung komplexer Werkzeuge leicht in jedem Garten zu erkennen. Du begegnest diesem Säugetier das ganze Jahr über, da es sesshaft (an einen festen Wohnort gebunden) lebt und oft in Gruppen auftritt. In Deinem Garten übernimmt er die Rolle eines Gestalters, der die Umgebung nach seinen Bedürfnissen umformt. Er ernährt sich vielseitig als Allesfresser, wobei er sowohl pflanzliche als auch tierische Kost zu sich nimmt. Zu seinen genutzten Nahrungsquellen zählen verschiedene Kulturpflanzen wie Mais, Weichweizen, Apfel und Sojabohne. Auch Gehölze wie die Zwetschge oder die Stiel-Eiche stehen in enger Beziehung zu seiner Lebensweise. Durch sein Handeln beeinflusst er die Artenvielfalt massiv, indem er Lebensräume entweder zerstört oder gezielt fördert. Als Gärtner kannst Du dieses Tier beobachten, wie es Strukturen schafft, die anderen Arten als Unterschlupf dienen. Achte darauf, dass seine Eingriffe maßvoll bleiben, um das ökologische Gleichgewicht nicht zu stören. Sein Einfluss auf die Natur ist prägend für die heutige Kulturlandschaft.
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Diese Art ist rechtlich nicht gesondert im Sinne des Artenschutzes gelistet, unterliegt aber allgemeinen Gesetzen. In der Regel ist sie harmlos, kann jedoch bei Bedrohung oder zur Verteidigung seines Territoriums (abgegrenzter Lebensraum) unberechenbar reagieren.
Der Mensch gehört zur Familie der Hominiden (Menschenaffen) innerhalb der Gattung Homo und ist weltweit verbreitet. In Mitteleuropa, insbesondere in Deutschland, Österreich und der Schweiz, gilt die Art als heimisch und besiedelt nahezu alle verfügbaren Lebensräume. Er zeichnet sich durch eine hohe kognitive (die Erkenntnis betreffende) Fähigkeit und eine ausgeprägte soziale Organisation aus. Seine Lebensweise ist durch die Fähigkeit zur Landwirtschaft und sesshaften Besiedlung großer Gebiete geprägt.
13 Pflanzen werden von dieser Art besucht
•Interaktionsdaten via GloBI (CC-BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
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