Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Halictidae
heimisch in Deutschland
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Lasioglossum corvinum ist eine Wildbienenart aus der Familie der Halictidae, die sich durch ihre spezifische morphologische Gestalt innerhalb der Gattung Lasioglossum auszeichnet. Als polylektische Art ist sie bei der Nahrungssuche nicht auf einzelne Pflanzenfamilien angewiesen, sondern nutzt ein breites Spektrum an Pollen- und Nektarquellen. Diese Flexibilität ermöglicht es ihr, verschiedene Lebensräume zu besiedeln, sofern ausreichend Ressourcen vorhanden sind. In der ökologischen Landschaft spielt sie als Bestäuber eine wichtige Rolle für den Erhalt der pflanzlichen Vielfalt. Da die Art in Deutschland als ausgestorben gilt, ist ihr Vorkommen in der heimischen Natur derzeit nicht mehr nachweisbar. Solltest du dennoch Wildbienen in deinem Garten fördern wollen, sind naturnahe Strukturen wie offene Bodenstellen oder Totholz essenziell. Ein konsequenter Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel schont die Insektenfauna nachhaltig. Das Belassen von Laubschichten bietet zudem wichtige Überwinterungsmöglichkeiten für viele bodennistende Arten. Eine vielfältige Struktur im Garten unterstützt die Ansiedlung und den Erhalt lokaler Bestäuberpopulationen.
Da die Art in Deutschland als ausgestorben gilt, liegen keine spezifischen Daten zum Aktivitätszyklus vor.
Diese Wildbienenart ist für den Menschen völlig ungefährlich, da sie nicht aggressiv ist und nur bei direkter Bedrohung sticht. Da sie in Deutschland als ausgestorben gilt, unterliegt sie keinem direkten Schutzstatus mehr, ist jedoch als Teil der heimischen Insektenfauna ökologisch wertvoll.
Ernährung & Verhalten
Nahrung
polylektisch
Generationen/Jahr
univoltin
Lasioglossum corvinum gehört zur Familie der Halictidae, den sogenannten Furchenbienen. Die Art ist in verschiedenen europäischen Ländern verbreitet, darunter Deutschland und Österreich. Als polylektische Wildbiene zeigt sie eine allgemeine Ernährungsweise und ist nicht auf spezialisierte Pflanzen angewiesen.
•Neff et al. (2025) — Swiss Moth Traits, DOI: 10.5281/zenodo.14506883 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•EBHD — European Biodiversity Hub Database v2025, Zenodo, DOI: 10.5281/zenodo.17107215 (CC BY 4.0)
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