Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
heimisch in Deutschland
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Latheticus oryzae Wtrh., 1880 ist ein kleiner Käfer aus der Gruppe der Coleoptera, also der Käfer, die sich durch ihre verhärteten Vorderflügel, die sogenannten Deckflügel, auszeichnen. Diese Insekten sind in Deutschland verbreitet und gelten aktuell als ungefährdet. In ihrer Lebensweise sind sie primär an trockene, pflanzliche Vorräte gebunden, von denen sie sich ernähren. Da keine spezifischen Pflanzenbeziehungen vorliegen, lässt sich ihre ökologische Rolle als Teil der Zersetzergemeinschaft in entsprechenden Habitaten einordnen. In deinem Garten kannst du diese Art unterstützen, indem du auf den Einsatz von Pestiziden verzichtest, um ein gesundes ökologisches Gleichgewicht zu fördern. Das Belassen von Totholz und Laub bietet zudem wertvolle Rückzugsorte für viele Insektenarten. Eine naturnahe Gestaltung mit vielfältigen Strukturen hilft dabei, Lebensräume für eine breite Artenvielfalt zu erhalten. Da die Art als ungefährdet eingestuft ist, sind keine speziellen Schutzmaßnahmen für den Bestand notwendig. Achte bei der Gartenarbeit auf eine schonende Pflege, um die natürliche Bodenfauna nicht zu stören.
Diese Käferart ist für den Menschen harmlos und sticht oder beißt nicht. Da sie in der Regel in gelagerten Vorräten vorkommt, wird sie im häuslichen Umfeld gelegentlich als Vorratsschädling wahrgenommen, ist jedoch ökologisch unbedenklich.
Latheticus oryzae Wtrh., 1880 gehört zur Ordnung der Coleoptera, den Käfern. Die Art ist in Deutschland verbreitet und wird in der Roten Liste als ungefährdet geführt. Als Insekt durchläuft sie einen vollständigen Lebenszyklus mit einer Metamorphose, also einer vollständigen Umwandlung vom Ei über die Larve und Puppe zum ausgewachsenen Tier.
•NaturkompassDB
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