Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
heimisch in Deutschland
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Leiodes gyllenhalii Steph., 1829 ist ein kleiner Käfer aus der Gruppe der Coleoptera, also der Ordnung der Käfer, die sich durch ihre verhärteten Vorderflügel, die Deckflügel, auszeichnen. Diese Insekten sind in Deutschland heimisch und gelten aktuell als ungefährdet. Da keine spezifischen Pflanzenbeziehungen bekannt sind, ernähren sich diese Tiere vermutlich von organischem Material oder Pilzen, wie es für viele Vertreter dieser Käfergruppe typisch ist. In deinem Garten kannst du diesen Käfern Lebensraum bieten, indem du Totholz liegen lässt und Laubschichten als Versteckmöglichkeiten erhältst. Ein konsequenter Verzicht auf chemische Pestizide schont die lokale Insektenfauna nachhaltig. Die Tiere sind meist verborgen in der Bodenstreu oder unter pflanzlichen Resten aktiv. Durch die Förderung naturnaher Strukturen unterstützt du die Ansiedlung solcher spezialisierten Käferarten. Achte darauf, den Boden nicht zu stark zu verdichten, um den Lebensraum für bodenlebende Insekten zu bewahren.
Die Datenlage erlaubt keine spezifische Angabe zum Jahreszyklus dieser Art.
Der Käfer ist für den Menschen völlig harmlos und sticht oder beißt nicht. Er gilt als ökologisch unbedenklich und ist kein Schädling im Gartenbau. Es besteht kein besonderer Schutzstatus, da die Art als ungefährdet eingestuft ist.
Leiodes gyllenhalii Steph., 1829 gehört zur Ordnung der Coleoptera. Die Art ist in Deutschland verbreitet und wird in der Roten Liste als ungefährdet geführt. Als Insekt durchläuft der Käfer eine vollständige Metamorphose, also eine Entwicklung vom Ei über die Larve und Puppe bis zum fertigen Käfer.
•NaturkompassDB
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