Bild folgtKI-generierte IllustrationLithophane leautieri
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Typisch für Lithophane leautieri ist ihre für Eulenfalter (Noctuidae) beachtliche Körpergröße und die stattliche Masse von etwa 0,056 Gramm. Du findest diesen Falter in einer Generation pro Jahr, wobei er als erwachsenes Tier überwintert. Die Weibchen legen ihre Eier gezielt an den Nadeln heimischer Gehölze ab. Im Frühling, oft schon ab März, kannst du die überwinterten Falter beobachten, wie sie Schutz im Gewöhnlichen Wacholder (Juniperus communis) suchen. Die Raupen leben oligophag (auf wenige Pflanzenfamilien spezialisiert) und ernähren sich fast ausschließlich von den Nadeln des Gewöhnlichen Wacholders (Juniperus communis). Nach der Entwicklung der Larven verpuppen sie sich, damit im Spätsommer die neue Generation schlüpfen kann. Den Winter verbringen die Falter in einer Kältestarre (Zustand verlangsamten Stoffwechsels) an geschützten Orten. Um diese Art in deinem Garten zu unterstützen, solltest du unbedingt den Gewöhnlichen Wacholder (Juniperus communis) anpflanzen. Verzichte auf chemische Spritzmittel, um den Lebenszyklus nicht zu unterbrechen. Sorge für natürliche Strukturen wie Totholzstapel, in denen die Tiere sicher überwintern können.
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Dieser Gartenbesucher ist völlig harmlos, besitzt keinen Stachel und ist für Menschen absolut unbedenklich. Er ist eine heimische Art und sollte daher in seinem natürlichen Lebensraum ungestört bleiben. Eine Verwechslung mit anderen rindenfarbenen Eulenfaltern ist möglich, hat aber keine negativen Folgen.
Dieser Nachtfalter gehört zur Familie der Eulenfalter (Noctuidae) innerhalb der Ordnung der Schmetterlinge. Er ist in Deutschland, Belgien und der Schweiz heimisch und bevorzugt warme Temperaturnischen für seine Entwicklung. Mit einer Masse von etwa 0,056 Gramm zählt er zu den kräftigeren Vertretern seiner Gattung. Charakteristisch für Laien ist seine spezialisierte Lebensweise, die eng an das Vorkommen von Wacholdergewächsen gebunden ist.
Körpergröße
large
Nahrung
oligophagous
Überwinterung
adult
Temperatur
warm
3 Pflanzen dienen als Nahrung für die Larven
•DoPI - Database of Pollinator Interactions (UK)
•Cook et al. (2025) UK Butterfly & Moth Traits (DOI: 10.5285/dbc7cc17-cbbd-49dd-bab4-8e8855768d66)
•Neff et al. (2025) — Swiss Moth Traits, DOI: 10.5281/zenodo.14506883 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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