Bild folgtKI-generierte IllustrationMarsupella profunda
Auch bekannt als: Animalia, Metazoa, Tiere
Marsupella profunda (Marsupella profunda) ist eine seltene Art aus der Familie der Gymnomitriaceae, die sich durch ihre hochgradige Spezialisierung auf kleinste ökologische Nischen auszeichnet. In deinem Garten besiedelt dieser Organismus bevorzugt Standorte, die von anderen Lebewesen kaum genutzt werden, und verhält sich dort äußerst unauffällig. Die Ernährung erfolgt bei dieser Gruppe autotroph (selbsternährend durch Photosynthese), weshalb sie keine anderen Pflanzen oder Tiere als Nahrungsquelle benötigt. Als Teil der natürlichen Diversität (Artenvielfalt) trägt sie zur Stabilisierung des Kleinklimas und zur biologischen Vielfalt deines Außenbereichs bei. Du kannst die Art unterstützen, indem du auf den Einsatz von chemischen Mitteln verzichtest und natürliche Strukturen wie Gestein oder offene Bodenstellen erhältst. Da dieses Lebewesen keine Schäden an Kulturpflanzen verursacht, ist es ein willkommener und nützlicher Gast in einem naturnahen Garten. Es ist faszinierend zu beobachten, wie dieser Spezialist selbst widrige Bedingungen überdauert und seinen Platz im Ökosystem behauptet. Jeder Fund in der Region ist ein wertvoller Hinweis auf eine intakte Umwelt und eine hohe Standortqualität.
Diese Art ist für Menschen, Haustiere und Gartenpflanzen absolut harmlos, da sie weder Giftstoffe produziert noch wehrhafte Strukturen besitzt. Aufgrund ihrer Seltenheit und speziellen Ansprüche ist sie aus Sicht des Artenschutzes als wertvoll zu betrachten und sollte an ihren Wuchsorten nicht gestört werden.
Die Art Marsupella profunda wird taxonomisch (systematisch) in die Familie der Gymnomitriaceae innerhalb der Gattung Marsupella eingeordnet. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst Deutschland, Österreich und die Schweiz, wobei sie auf sehr spezifische Standortbedingungen angewiesen ist. Die Lebensweise ist durch eine geringe Konkurrenzkraft gegenüber größeren Gewächsen und eine Vorliebe für beständige Mikroklimata geprägt.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
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