Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Staphylinidae
heimisch Deutschland
BfN Rote Liste Deutschland · 95%
Der Kaefer Meotica marchica Benick, 1954 gehoert zur Familie der Kurzfluegler, die wissenschaftlich als Staphylinidae bezeichnet werden, und ist innerhalb der Ordnung der Kaefer (Coleoptera) eingeordnet. Ueber das spezifische Aussehen oder die Lebensweise dieser Art liegen derzeit keine detaillierten Beobachtungsdaten vor. Da keine konkreten Informationen zur Nahrungsweise oder zum Lebensraum in der Datenbank verfuegbar sind, koennen wir keine individuellen Hinweise zu ihrer Rolle im oekologischen Gefuege geben. In einem naturnahen Garten koennen Sie die Lebensbedingungen fuer eine Vielzahl von Insekten allgemein foerdern, indem Sie auf den Einsatz von Pestiziden verzichten und Strukturen wie Totholz oder liegengebliebenes Laub im Garten belassen. Solche Bereiche bieten ohne gezielte Eingriffe vielen Bodenlebewesen Rueckzugsorte. Aufgrund der unzureichenden Datenlage zu Meotica marchica Benick, 1954 sind keine weiteren artspezifischen Massnahmen erforderlich.
Zu dem jahreszeitlichen Zyklus von Meotica marchica Benick, 1954 liegen aktuell keine gesicherten Daten vor.
Der Gefaehrdungsstatus fuer Meotica marchica Benick, 1954 ist in der Roten Liste fuer Deutschland mit D gekennzeichnet, was bedeutet, dass die Datenlage zur Beurteilung der Bestandssituation unzureichend ist. Aufgrund dieser Datenlage koennen keine weiteren Einstufungen vorgenommen werden.
Die Art Meotica marchica Benick, 1954 wird der Familie Staphylinidae, den Kurzflueglern, zugeordnet, welche zur Ordnung Coleoptera (Kaefer) zaehlt. Ihr Vorkommen ist auf Deutschland begrenzt. Da die Datenlage derzeit als unzureichend eingestuft ist, liegen keine Informationen zu spezifischen Groessenangaben oder der genauen Lebensweise vor.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →