Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
Merodon trebevicensis ist eine robust gebaute Schwebfliege, die durch ihren gedrungenen Koerperbau auffaellt. Als Vertreterin der Insekten gehoert sie zur Gruppe der Schwebfliegen, die fuer ihre Flugkuenste bekannt sind. Diese Art ist in Teilen Europas heimisch und kommt unter anderem in Oesterreich vor. Die Ernaehrung der erwachsenen Tiere basiert auf der Aufnahme von Nektar und Pollen verschiedener Bluetenpflanzen, die sie im Flug erreichen. Schwebfliegen spielen eine wichtige Rolle bei der Bestaeubung von Pflanzen, da sie beim Besuch der Blueten Pollen von einer Pflanze zur anderen transportieren. In deinem Garten kannst du diese Insekten unterstuetzen, indem du auf den Einsatz von Pestiziden verzichtest. Ein naturnaher Garten mit einer Vielfalt an Strukturen bietet zudem wertvolle Lebensraeume fuer viele Insektenarten. Die Larven dieser Gattung entwickeln sich haeufig in Pflanzenteilen oder im Boden, weshalb ein gewisser Anteil an ungestoerten Bereichen im Garten hilfreich ist. Durch den Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel schaffst du eine gesunde Umgebung fuer diese heimischen Fluginsekten.
Die Aktivitaet dieser Schwebfliegen findet in den warmen Monaten statt, in denen das Nahrungsangebot durch Bluetenpflanzen gegeben ist. Genaue Daten zur saisonalen Abfolge liegen fuer diese Art nicht vor.
Diese Schwebfliege ist fuer den Menschen vollkommen harmlos, da sie weder sticht noch beißt. Sie gilt als Nuetzling, da sie durch ihre Bestaeubungsleistung einen wertvollen Beitrag zum oekologischen Gleichgewicht in deinem Garten leistet.
Körper
Körpergröße
robust
Ernährung & Verhalten
Larven
phytophag
Merodon trebevicensis ist eine heimische Schwebfliege aus der Ordnung der Insekten. Die Art zeichnet sich durch einen robusten Koerperbau aus und ist in verschiedenen Regionen Europas, einschliesslich Oesterreich, verbreitet. Als Teil der heimischen Biodiversitaet traegt sie zur Bestaeubung bei. Die Lebensweise ist typisch fuer Schwebfliegen, die als Imagines, also als ausgewachsene Tiere, auf Bluetenbesuche angewiesen sind.
•Neff et al. (2025) — Swiss Moth Traits, DOI: 10.5281/zenodo.14506883 (CC BY)
•EBHD — European Biodiversity Hub Database v2025, Zenodo, DOI: 10.5281/zenodo.17107215 (CC BY 4.0)
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