Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Noctuidae
Engl.: Remm's Rustic
Du erkennst Mesapamea remmi (Mesapamea remmi) an ihrer eher schlichten, braun gemusterten Fluegelzeichnung, die eine hervorragende Tarnung auf Rinde bietet. Bei diesem Schmetterling (Lepidoptera) unterscheiden wir zwischen dem flugfaehigen Falter und der Raupe, die als Larvenstadium meist verborgen lebt. Da keine spezifischen Pflanzenbeziehungen in der Datenbasis vorliegen, ernaehren sich die Falter allgemein von Bluetennektar, waehrend die Raupen pflanzliches Gewebe fressen. Die Art ist heimisch und wurde in der Schweiz bisher mit nur wenigen Funden nachgewiesen. In Deinem Garten ist dieser Nachtfalter (Lepidoptera) ein nuetzlicher Mitbewohner, da er zur allgemeinen Artenvielfalt beitraegt. Als Gartenbesitzer musst Du nichts Besonderes beachten, ausser auf chemische Spritzmittel zu verzichten, um die empfindlichen Insekten zu schuetzen. Da uns keine Daten zur Eiablage oder Ueberwinterung vorliegen, sind die spezifischen Zeitpunkte fuer diese Vorgaenge nicht naeher bekannt. Die Beobachtung eines solchen Falters zeigt jedoch, dass Dein Garten ein funktionierendes oekologisches Umfeld bietet.
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Fuer diese Art liegen derzeit keine gesicherten Daten zum jahreszeitlichen Zyklus oder zur Generationenfolge vor.
Dieser Nachtfalter (Lepidoptera) ist fuer den Menschen vollkommen harmlos und besitzt keine Wehrhaare oder Gifte. Aufgrund der Seltenheit der Art ist sie ein wertvoller Teil der heimischen Fauna und sollte bei einer Sichtung im Garten nicht gestoert werden.
Mesapamea remmi (Mesapamea remmi) wird taxonomisch (systematisch eingeordnet) der Familie der Eulenfalter (Noctuidae) und der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera) zugeordnet. Das Verbreitungsgebiet umfasst die Schweiz, wo die Art mit bisher 31 dokumentierten Funden gelistet ist. Die Tiere sind nachtaktiv und zeigen eine unauffaellige, oft braeunlich variierende Faerbung der Vorderfluegel. Eine sichere Unterscheidung von aehnlichen Arten der gleichen Gattung ist optisch ohne fachliche Hilfsmittel kaum moeglich.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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