Bild folgtKI-generierte IllustrationMesoplodon europaeus
Auch bekannt als: Europäischer Schnabelwal, Gervais-Zweizahnwal
Der Europaeische Schnabelwal (Mesoplodon europaeus) zeichnet sich durch seine torpedoartige Koerperform und das Leben in der Tiefsee aus, weshalb er in deinem Garten nicht vorkommen wird. Diese Art zaehlt zur Familie der Schnabelwale (Hyperoodontidae), deren Mitglieder als Meister im Tieftauchen gelten. Da keine spezifischen Daten zu aeusseren Merkmalen vorliegen, konzentriert sich die Beschreibung auf die allgemeine Lebensweise dieser pelagisch (im offenen Meer) lebenden Tiere. Die Nahrung dieser Tiergruppe setzt sich vorwiegend aus Tintenfischen und verschiedenen Fischarten zusammen, die in grossen Tiefen erbeutet werden. In deinem Garten nimmt dieses Tier keine oekologische Rolle ein, da sein Habitat (Lebensraum) weit entfernte Ozeanregionen umfasst. Als verantwortungsbewusster Gaertner kannst du den Schutz der Meere unterstuetzen, indem du Mikroplastik vermeidest und biologisch abbaubare Produkte verwendest. Ein direktes Eingreifen oder Anlocken ist bei dieser Art weder moeglich noch notwendig. Die Erhaltung der Biodiversitaet (Artenvielfalt) in den Weltmeeren ist fuer das globale Gleichgewicht von grosser Bedeutung. Dein Beitrag zur oekologischen Gartenkultur schont indirekt auch die weit entfernten Lebensraeume dieser seltenen Saeugetiere.
Diese Walart ist vollkommen harmlos, da sie keinerlei Kontakt zu menschlichen Siedlungen oder Gaerten hat. Sie steht unter internationalem Artenschutz und ist durch Meeresverschmutzung bedroht. Besondere Vorsichtsmassnahmen oder Handlungsanweisungen fuer deinen Garten sind nicht erforderlich.
Der Europaeische Schnabelwal (Mesoplodon europaeus) ist taxonomisch in die Familie der Hyperoodontidae innerhalb der Ordnung der Wale eingeordnet. Er ist primaer im Atlantischen Ozean verbreitet und auf die Hochsee spezialisiert. Seine Lebensweise ist weitgehend unerforscht, da er sich fast ausschliesslich in grossen Meerestiefen aufhaelt. In der Region Deutschland, Oesterreich und Schweiz kommt er natuerlicherweise nicht in Landnaehe oder Binnengewaessern vor.
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•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
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