Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
Crawford, 1937
heimisch in Deutschland
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Monocorophium sextonae ist ein kleiner Vertreter aus der Gruppe der Krebstiere, der sich durch seine spezifische Morphologie innerhalb der Corophiidae auszeichnet. Diese Tiere leben vorwiegend in aquatischen Lebensraeumen und zeigen eine verborgene Lebensweise. Als Krebstiere ernaehren sie sich in der Regel von organischem Detritus, also zersetztem pflanzlichem oder tierischem Material, das sie aus dem Wasser oder vom Gewaesserboden aufnehmen. Ihre oekologische Rolle besteht in der Zersetzung organischer Substanz, wodurch sie einen wichtigen Beitrag zum Stoffkreislauf in ihrem Habitat leisten. Da diese Art an wassergebundene Lebensraeume angepasst ist, spielt sie in klassischen Gartenanlagen keine direkte Rolle. Dennoch profitiert die allgemeine Gewaesserfauna von einem Verzicht auf chemische Pestizide, da diese Stoffe aquatische Lebensraeume nachhaltig belasten koennen. Eine naturnahe Gestaltung von Gartenteichen oder Bachlaeufen kann die allgemeine Biodiversitaet foerdern. Da keine spezifischen Pflanzenbeziehungen vorliegen, ist die Ernaehrung rein auf die Verwertung vorhandener organischer Partikel ausgerichtet. Die Beobachtung solcher Kleinkrebse erfordert meist eine gezielte Untersuchung von Sedimentproben.
Diese Art ist in der Roten Liste Deutschlands nicht bewertet und unterliegt keinem besonderen Schutzstatus. Von diesem Krebstier geht keine Gefahr fuer den Menschen aus, da es weder sticht noch beisst. Es ist als Teil der aquatischen Fauna als Nuetzling im Sinne des Stoffkreislaufs zu betrachten.
Monocorophium sextonae gehoert zur Gruppe der Corophiidae innerhalb der Krebstiere. Die Art ist in Deutschland nachgewiesen und bevorzugt aquatische Habitate. Als spezialisierte Kleinkrebse sind sie an das Leben in Sedimenten oder an festen Substraten angepasst. Informationen zur genauen Koerpergroesse sind fuer diese Art nicht explizit dokumentiert.
•NaturkompassDB
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