Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Dytiscidae
heimisch Deutschland
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Dieser kleine, stromlinienförmige Käfer zeichnet sich durch einen ovalen Körperbau und dunkel gefärbte Deckflügel (Elytren) mit einem hellen Fleckenmuster aus. Du entdeckst diesen spezialisierten Schwimmer vor allem in sauberen, kühlen Gewässern oder in der Nähe von kleinen Bachläufen in deinem Garten. In deinem heimischen Ökosystem übernimmt er eine wichtige Rolle als Räuber, indem er die Bestände noch kleinerer Wasserorganismen reguliert. Auch die Larven leben aquatisch (im Wasser lebend) und führen dort ein räuberisches Dasein, bevor sie sich zur Verpuppung in das feuchte Ufergelände zurückziehen. Da die Art empfindlich auf Wasserverschmutzung reagiert, ist ihr Vorkommen ein hervorragendes Zeichen für eine sehr gute Wasserqualität. Um diesen nützlichen Wasserbewohner zu unterstützen, solltest du auf den Einsatz von Chemikalien im Garten konsequent verzichten. Ein kleiner, naturnaher Bachlauf oder ein sauerstoffreicher Teich bieten ihm ideale Lebensbedingungen. Achte darauf, dass das Gewässer nicht durch zu viel hineinfallendes Laub belastet wird. Durch die Erhaltung natürlicher Uferzonen ermöglichst du den Tieren einen sicheren Lebenszyklus. So förderst du die biologische Vielfalt direkt an deinem Gartenteich.
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Diese Käferart ist für dich, deine Kinder und Haustiere völlig ungefährlich und stellt keinen Schädling dar. Aufgrund seiner geringen Größe kann das Tier nicht beißen und ist ein nützlicher Helfer bei der natürlichen Regulation von Wasserinsekten.
Der Sanmark-Schwimmkäfer (Nectoporus sanmarkii) gehört zur Familie der Schwimmkäfer (Dytiscidae) innerhalb der Ordnung der Käfer (Coleoptera). Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Deutschland, Österreich, die Schweiz und Belgien. Als wasserlebende Art ist er an saubere, oft fließende Gewässer gebunden. Die Käfer erreichen nur eine geringe Körpergröße und sind an eine räuberische Lebensweise im Wasser angepasst.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF — Occurrence data via GBIF Backbone Taxonomy
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