Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
heimisch in Deutschland
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Die Flussgrundel Neogobius fluviatilis ist ein kleiner Fisch, der sich durch seine gedrungene Koerperform und die charakteristisch miteinander verwachsenen Bauchflossen auszeichnet, die eine Art Saugscheibe bilden. Diese anatomische Besonderheit erlaubt es dem Tier, sich am Gewaesserboden festzuhalten und so der Stroemung zu trotzen. Als Wirbeltier aus der Gruppe der Fische bewohnt Neogobius fluviatilis bevorzugt strukturreiche Bereiche in Fliessgewaessern. In seiner Ernaehrungsweise ist dieser Fisch als opportunistischer Raeuber bekannt, der sich von kleinen wirbellosen Tieren am Gewaesserboden ernaehrt. Die Art ist in Deutschland heimisch und zeigt eine hohe Anpassungsfaehigkeit an unterschiedliche Umweltbedingungen. Da es sich um einen aquatischen Bewohner handelt, spielen klassische Gartenstrukturen wie Totholz oder Laub fuer diese Art keine direkte Rolle. Der Schutz der Gewaesserqualitaet und der Verzicht auf chemische Eintraege in die Umwelt kommen jedoch indirekt auch den Lebensraeumen zugute, in denen Neogobius fluviatilis vorkommt. Beobachtungen zeigen, dass die Art vor allem in den bodennahen Zonen aktiv ist.
Die Aktivitaet der Flussgrundel ist ganzjaehrig gegeben, wobei die Stoffwechselrate in den Wintermonaten bei sinkenden Wassertemperaturen abnimmt. Die Fortpflanzungsphase findet in den warmen Monaten statt, in denen die Tiere ihre Laichplaetze am Gewaesserboden verteidigen.
Neogobius fluviatilis ist kein gefaehrdeter Fisch und unterliegt in Deutschland keinem besonderen Schutzstatus. Von dem Tier geht keine Gefahr fuer den Menschen aus, da es weder sticht noch beisst. Es handelt sich um einen natuerlichen Bestandteil der heimischen Fischfauna.
Neogobius fluviatilis gehoert zur Gruppe der Wirbeltiere und wird innerhalb der Fische eingeordnet. Die Art ist in Deutschland heimisch und besiedelt vorwiegend bodennahe Bereiche von Fliessgewaessern. Als kleiner Fisch zeichnet sie sich durch eine spezialisierte Saugscheibe an den Bauchflossen aus, die eine Anpassung an stroemungsreiche Habitate darstellt.
•Friedrichs-Manthey et al. (2023) — Harmonised Freshwater Fish Occurrence Data für 12 Bundesländer, Leibniz Institute for the Analysis of Biodiversity Change (LIB), GBIF, DOI: 10.15468/c75fky (CC BY 4.0)
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