Bild folgtKI-generierte IllustrationOpatrum sabulosum
heimisch Deutschland
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Der Gemeine Staubkäfer (Opatrum sabulosum) erreicht eine Körperlänge von etwa sieben bis zehn Millimetern, besitzt eine ovale, flache Gestalt und ist durch seine mattschwarze Färbung, die oft durch anhaftende Erdkrusten getarnt ist, perfekt an das Bodenleben angepasst. In deinem Garten bewohnt dieser heimische Käfer vorzugsweise offene, sonnige Stellen mit sandigem oder lockerem Boden. Als typischer Zersetzer (Destruent) ernährt er sich allgemein von abgestorbenen Pflanzenteilen und organischen Resten, womit er einen wertvollen Beitrag zum Stoffkreislauf leistet. Die Larven entwickeln sich verborgen in der Erde und nutzen dort ebenfalls organisches Material als Nahrungsquelle. Du kannst diesen nützlichen Erdbewohner unterstützen, indem du in sonnigen Ecken vegetationsarme Stellen mit sandigem Substrat (Bodenmaterial) bewahrst. Da er trockene Mikrohabitate (kleinräumige Lebensbereiche) bevorzugt, fühlt er sich in naturnahen Gärten ohne übermäßige Bodenbearbeitung besonders wohl. Das Belassen von etwas Falllaub oder Mulch bietet ihm zudem Schutz und Nahrung. Er ist ein unauffälliger, aber wichtiger Helfer für ein gesundes Bodenökosystem.
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Dieser Käfer ist für den Menschen vollkommen harmlos, er kann weder beißen noch stechen. Da er sich primär von zerfallendem organischen Material ernährt, ist er kein bedeutsamer Schädling im Garten, sondern ein nützlicher Teil der Bodenfauna (Tierwelt des Bodens).
Der Gemeine Staubkäfer (Opatrum sabulosum) ist ein Vertreter der Familie Tenebrionidae (Schwarzkäfer) innerhalb der Ordnung Coleoptera (Käfer). Seine Verbreitung erstreckt sich über Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie weite Teile Europas. Die Art ist xerophil (trockenheitsliebend) und bevorzugt offene, sandige Habitate (Lebensräume). Mit einer Größe von bis zu zehn Millimetern gehört er zu den charakteristischen Bodenbewohnern trockener Standorte.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
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