Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
heimisch in Deutschland
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Opsius stactogalus Fieber, 1866 ist ein Insekt aus der Gruppe der Hemiptera, also der Schnabelkerfe, die sich durch ihre stechend-saugenden Mundwerkzeuge auszeichnen. Diese Tiere ernaehren sich ausschliesslich durch das Saugen von Pflanzensaeften, wobei sie auf spezifische Wirtspflanzen angewiesen sind. In Deutschland ist die Art als vom Aussterben bedroht eingestuft und steht auf der Roten Liste der Kategorie 1. Ein naturnaher Garten mit Verzicht auf chemische Pestizide bietet die besten Voraussetzungen fuer den Erhalt seltener Insektenarten. Durch das Belassen von Totholzstrukturen und das Liegenlassen von Laub schaffst du wichtige Rueckzugsorte fuer viele Kleinstlebewesen. Da die Art extrem selten ist, stellt jede naturnahe Flaeche einen wertvollen Beitrag zum Artenschutz dar. Die Beobachtung dieser Tiere erfordert viel Geduld und ein geschultes Auge, da sie in der Landschaft kaum auffallen. Eine strukturreiche Umgebung mit heimischen Pflanzen ist die Grundvoraussetzung fuer das Ueberleben solcher spezialisierten Insekten. Achte darauf, keine Insektizide einzusetzen, um die empfindlichen Bestaende nicht weiter zu gefaehrden.
Die Art ist als vom Aussterben bedroht eingestuft und unterliegt daher einem besonderen Schutzstatus. Von diesem Insekt geht keine Gefahr fuer den Menschen aus, da es weder sticht noch beisst.
Opsius stactogalus Fieber, 1866 gehoert zur Ordnung der Hemiptera, den Schnabelkerfen. Die Art ist in Deutschland heimisch und gilt aufgrund ihrer Seltenheit als vom Aussterben bedroht. Als spezialisierter Sauger ist sie in ihrem Lebensraum auf das Vorhandensein geeigneter Wirtspflanzen angewiesen.
•NaturkompassDB
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