Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
Parammobatodes minutus ist eine kleine Wildbienenart, die sich durch ihre spezifische Lebensweise als Kleptoparasit auszeichnet. Als Kleptoparasit bezeichnet man Insekten, die ihre Eier in die Nester anderer Bienenarten legen, damit deren Larven den Proviant der Wirtslarven verzehren. Diese Art ist in Teilen Österreichs heimisch und bevorzugt offene, sonnige Lebensräume. Da keine direkten Pflanzenbeziehungen bestehen, ist die Art auf das Vorkommen ihrer jeweiligen Wirtsbienen angewiesen. Du kannst diese Wildbienen unterstützen, indem du in deinem Garten auf den Einsatz von Pestiziden verzichtest. Offene Bodenstellen und ein Mosaik aus verschiedenen Strukturen bieten den benötigten Lebensraum für die Wirtsarten. Ein Verzicht auf das Umgraben von unbewachsenen Flächen schont zudem die Nistplätze im Boden. Durch den Erhalt naturnaher Strukturen schaffst du die Grundlage für das Überleben dieser spezialisierten Insekten. Achte darauf, dass auch Totholz und ungestörte Bereiche erhalten bleiben, um die ökologische Vielfalt zu fördern.
Diese Wildbienenart ist für den Menschen völlig harmlos und zeigt kein aggressives Verhalten. Sie ist als Teil der heimischen Biodiversität ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems. Ein besonderer Schutzstatus ist für diese Art nicht explizit vermerkt.
Ernährung & Verhalten
Nahrung
cleptoparasite
Generationen/Jahr
univoltin
Parammobatodes minutus gehört zur Gruppe der Wildbienen und ist als Kleptoparasit spezialisiert. Die Art ist in Regionen wie Österreich und Griechenland verbreitet. Sie zeichnet sich durch eine Lebensweise aus, bei der sie auf die Nester anderer Bienenarten angewiesen ist. Informationen zur genauen Körpergröße liegen nicht vor.
•Neff et al. (2025) — Swiss Moth Traits, DOI: 10.5281/zenodo.14506883 (CC BY)
•EBHD — European Biodiversity Hub Database v2025, Zenodo, DOI: 10.5281/zenodo.17107215 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →