Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
Pellenes lapponicus ist eine kleine Springspinne, die sich durch ihre kompakte Gestalt und die für ihre Gattung typische, aufmerksame Fortbewegungsweise auszeichnet. Als Vertreterin der Spinnentiere nutzt sie ihre ausgeprägten Augen, um Beutetiere in ihrem Umfeld präzise zu lokalisieren. Die Ernährung dieser Art basiert rein räuberisch auf dem Fang kleiner Insekten und anderer Gliederfüßer. Da keine spezifischen Pflanzenbeziehungen vorliegen, ist sie in ihrer Lebensweise nicht an einzelne Gewächse gebunden, sondern besiedelt vielfältige Strukturen. In deinem Garten profitierst du von ihrer Anwesenheit als natürlicher Regulator von Insektenpopulationen. Um ihr einen geeigneten Lebensraum zu bieten, sind naturnahe Strukturen wie liegendes Totholz oder ungestörte Bodenbereiche mit Laubschichten von Vorteil. Ein konsequenter Verzicht auf chemische Pestizide sichert die Lebensgrundlage dieser nützlichen Jägerin. Beobachte bei sonnigem Wetter die sonnenexponierten Stellen deines Gartens, da sie dort häufig auf Jagd geht. Diese Spinne ist ein faszinierendes Beispiel für die heimische Biodiversität in der DACH-Region.
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Die Aktivitätsphase beginnt in den wärmeren Monaten, sobald die Temperaturen steigen. Die Fortpflanzung findet im Frühjahr und Sommer statt. Mit dem Sinken der Temperaturen im Herbst zieht sich die Spinne in geschützte Verstecke zur Winterruhe zurück.
Diese Spinne ist für den Menschen völlig harmlos und stellt keine Gefahr dar. Sie gilt als Nützling, da sie zur natürlichen Kontrolle von Insektenbeständen beiträgt. Ein besonderer Schutzstatus ist für diese Art nicht explizit vermerkt.
Pellenes lapponicus gehört zur Gattung Pellenes innerhalb der Ordnung der Spinnen. Die Art ist in Europa verbreitet und kommt unter anderem in Österreich und der Schweiz vor. Als Springspinne zeichnet sie sich durch eine aktive Lebensweise aus, bei der sie ihre Beute ohne Netzbau durch Anspringen erlegt.
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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