Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Syrphidae
heimisch in Deutschland
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Pipiza accola ist eine Schwebfliege, die sich durch ihre spezifische Koerpergestalt innerhalb der Familie der Syrphidae auszeichnet. Als Insekt aus der Gruppe der Schwebfliegen ist sie ein spezialisierter Bewohner naturnaher Lebensraeume. Die Ernaehrung der erwachsenen Tiere erfolgt ausschliesslich durch die Aufnahme von Pollen und Nektar verschiedener Bluetenpflanzen. Da keine spezifischen Pflanzenbeziehungen vorliegen, ist ein breites Angebot an heimischen Bluetenpflanzen in deinem Garten von Vorteil. Die Larven dieser Gruppe sind haeufig als Raeuber von Blattlaeusen bekannt, was sie zu nuetzlichen Helfern bei der natuerlichen Schaedlingsregulierung macht. Um diese Art zu unterstuetzen, solltest du auf den Einsatz von Pestiziden verzichten. Die Bereitstellung von Totholz und das Belassen von Laubschichten bieten wichtige Strukturen fuer die Entwicklung. Da die Art in Deutschland auf der Roten Liste in der Kategorie 1 als vom Aussterben bedroht gefuehrt wird, ist jeder naturnahe Garten ein wertvoller Beitrag zum Erhalt. Achte auf eine abwechslungsreiche Gestaltung deines Gruens, um Lebensraum fuer seltene Insekten zu schaffen.
Die Aktivitaetsphasen von Pipiza accola sind eng an die klimatischen Bedingungen gebunden. Informationen zu spezifischen Monaten liegen nicht vor, jedoch ist die Art als Insekt an die Vegetationsperiode gebunden, in der sie als Imagines auf Blueten zu finden ist.
Diese Schwebfliege ist vollkommen harmlos, da sie weder sticht noch beisst. Als Nuetzling traegt sie zur Bestaeubung und zur natuerlichen Regulation von Blattlauspopulationen bei. Da sie in Deutschland als vom Aussterben bedroht gilt, steht sie unter besonderem Schutz.
Pipiza accola gehoert zur Familie der Syrphidae, den Schwebfliegen, und zur Gattung Pipiza. Die Art ist in Teilen Europas, einschliesslich Deutschland und Oesterreich, heimisch. Als Insekt durchlaeuft sie eine vollstaendige Metamorphose. Aufgrund ihres Status als vom Aussterben bedrohte Art ist sie ein seltener Gast in der Kulturlandschaft.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•EBHD — European Biodiversity Hub Database v2025, Zenodo, DOI: 10.5281/zenodo.17107215 (CC BY 4.0)
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