Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
Platycheirus ramsarensis ist eine mittelgroße Schwebfliege, die sich durch ihre spezifische Körpergestalt innerhalb der Insektengruppe auszeichnet. Als Vertreter der Schwebfliegen beherrscht sie die für diese Familie typische Flugtechnik, bei der sie in der Luft förmlich stehen bleibt. Diese Insekten ernähren sich als erwachsene Tiere hauptsächlich von Pollen und Nektar verschiedener Blütenpflanzen, die sie in ihrem Lebensraum vorfinden. Die Larven dieser Art entwickeln sich in unterschiedlichen Habitaten, wobei sie oft auf Blattläuse als Nahrungsquelle angewiesen sind. Durch diese Ernährungsweise leisten die Larven einen wertvollen Beitrag zur natürlichen Regulierung von Blattlauspopulationen in deinem Garten. Um diese Schwebfliegen zu unterstützen, ist der Verzicht auf chemische Pestizide essenziell, da diese die Insekten direkt gefährden. Zudem bieten Strukturen wie liegendes Totholz oder liegen gelassenes Laub wichtige Rückzugsorte für die Überwinterung. Eine naturnahe Gestaltung mit vielfältigen Blühangeboten stellt sicher, dass die erwachsenen Tiere ausreichend Nahrung finden. Diese Schwebfliege ist ein faszinierender Bestandteil der heimischen Biodiversität in Österreich.
Die Aktivitätsphase beginnt im Frühjahr mit dem Erscheinen der ersten Imagines. Während der Sommermonate findet die Fortpflanzung statt. Mit sinkenden Temperaturen im Herbst ziehen sich die Tiere in ihre Winterquartiere zurück.
Diese Schwebfliege ist für den Menschen völlig harmlos, da sie weder sticht noch beißt. Sie gilt als Nützling, da ihre Larven als Blattlausvertilger fungieren und somit zur biologischen Schädlingskontrolle beitragen.
Körper
Körpergröße
mittel
Ernährung & Verhalten
Larven
zoophag
Platycheirus ramsarensis gehört zur Insektenordnung der Zweiflügler und wird innerhalb der Schwebfliegen geführt. Die Art ist in Teilen Europas heimisch, darunter in Österreich, sowie in Skandinavien und Großbritannien. Sie zeichnet sich durch eine mittlere Körpergröße aus. Ihr Lebenszyklus ist eng an die Verfügbarkeit von Blütenressourcen und geeigneten Larvenhabitaten gebunden.
•Neff et al. (2025) — Swiss Moth Traits, DOI: 10.5281/zenodo.14506883 (CC BY)
•EBHD — European Biodiversity Hub Database v2025, Zenodo, DOI: 10.5281/zenodo.17107215 (CC BY 4.0)
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