Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Noctuidae
Du erkennst den Nachtfalter (*Platyperigea kadenii*) an seinen unauffällig graubraunen Vorderflügeln, die oft die für Eulenfalter (Noctuidae) charakteristischen nierenförmigen Flecken aufweisen. Dieser Schmetterling (Lepidoptera) ist ein heimischer Bewohner, der besonders in der Schweiz mit über 200 Beobachtungen gut dokumentiert ist. Bei diesem Insekt musst Du klar zwischen der Raupe und dem erwachsenen Falter unterscheiden. Die Raupen stellen das Larvenstadium dar, in dem das Tier frisst und wächst, wobei sie meist an krautigen Pflanzen (nicht verholzende Gewächse) zu finden sind. Der Falter hingegen ist das flugfähige Stadium, das vor allem nach Einbruch der Dunkelheit aktiv wird. Da keine spezifischen Pflanzenbeziehungen in den Daten stehen, lässt sich allgemein sagen, dass die Falter Nektar (zuckerhaltigen Pflanzensaft) an Blüten suchen. Im Garten kannst Du die Biodiversität (Vielfalt des Lebens) fördern, indem Du wilde Ecken mit heimischem Bewuchs einfach mal stehen lässt. Solche ungestörten Bereiche dienen den Tieren als wichtiger Rückzugsort für ihre Entwicklung. Ein naturnah gestalteter Garten bietet Schutz vor Fressfeinden und sorgt für ein stabiles ökologisches Gleichgewicht. Der Verzicht auf chemische Mittel hilft dabei, den Bestand dieser interessanten Nachtbesucher nachhaltig zu sichern.
Derzeit liegen keine spezifischen monatlichen Daten zum Lebenszyklus in der Datenbank vor.
Dieser Nachtfalter (*Platyperigea kadenii*) ist für den Menschen vollkommen harmlos und besitzt keine Wehr- oder Giftorgane. Da er keine wirtschaftlich bedeutsamen Schäden verursacht, ist er im Garten ein unproblematischer Gast. Es besteht eine gewisse Verwechslungsgefahr mit anderen Arten der Staubbeulen, die ebenfalls graubraun gefärbt sind.
Die Art (*Platyperigea kadenii*) wird taxonomisch in die Familie der Eulenfalter (Noctuidae) innerhalb der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera) eingeordnet. In der Schweiz ist sie laut Datenbasis mit 204 Beobachtungen als heimisch registriert. Diese Nachtfalter weisen eine tarnende Färbung in Grautönen auf, die sie in ihrer Umwelt fast unsichtbar macht. Zur sicheren Bestimmung innerhalb der Gattung (*Caradrina*) ist oft eine genaue Untersuchung der Flügelmerkmale notwendig.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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