Bild folgtKI-generierte IllustrationPontia callidice
Auch bekannt als: Alpenweißling
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Typisch für den Alpenweißling (Pontia callidice (Hübner, 1800)) ist sein helles Flügelmuster mit der markanten dunklen Zeichnung, die ihn in der Gebirgslandschaft tarnt. Du erkennst diesen Schmetterling (Lepidoptera) als einen heimischen Bewohner der Hochlagen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es ist wichtig, zwischen dem ausgewachsenen Falter und der Raupe zu unterscheiden, da sie unterschiedliche Ansprüche an Deinen Garten stellen. Der Falter besucht zur Energiegewinnung Blüten wie die Färber-Resede oder den Acker-Schöterich, um Nektar zu trinken. Die Raupe hingegen ist auf den Acker-Schöterich als einzige Futterquelle angewiesen, um heranzuwachsen und sich später zu verwandeln. Wenn Du diesen seltenen Gast unterstützen möchtest, solltest Du diese spezifischen Wildpflanzen in Deinem Garten fördern und auf chemische Spritzmittel verzichten. Als Insekt reagiert er empfindlich auf Veränderungen in seinem Habitat (Lebensraum). Da keine Daten zur Überwinterung vorliegen, ist der Erhalt naturnaher Strukturen über das ganze Jahr hinweg der beste Schutz für die nächste Generation. Die Anwesenheit dieses Falters ist ein wertvolles Zeichen für ein intaktes lokales Ökosystem (Naturhaushalt).
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Der Alpenweißling ist für Dich, Deine Haustiere und Deinen Garten absolut harmlos. Da er in vielen Regionen selten vorkommt, ist er ein wertvoller Anzeiger für eine hohe Biodiversität (Vielfalt der Lebensformen) und sollte in seinem natürlichen Verhalten nicht gestört werden.
Der Alpenweißling (Pontia callidice) gehört zur Gattung Pontia innerhalb der Familie der Weißlinge (Pieridae), die zur Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera) zählt. Seine Verbreitung erstreckt sich über die alpinen Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als spezialisierte Art ist er an Hochgebirgshabitate (spezifische Lebensräume) angepasst. Er ist ökologisch eng an Kreuzblütler (Pflanzenfamilie mit kreuzförmigen Blüten) wie den Acker-Schöterich gebunden, die seinen Raupen als Nahrungsgrundlage dienen.
•Interaktionsdaten via GloBI (CC-BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
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