Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
heimisch in Deutschland
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Psilota anthracina ist eine Schwebfliege, die sich durch ihre dunkle, fast schwarze Färbung auszeichnet und damit optisch von vielen anderen, oft auffällig gelb-schwarz gezeichneten Vertretern ihrer Gruppe abhebt. Als Insekt aus der Familie der Schwebfliegen nutzt sie ihre Flugfähigkeit, um gezielt Blüten aufzusuchen, wo sie sich von Nektar und Pollen ernährt. Diese Art ist in weiten Teilen Europas verbreitet und kommt auch in der DACH-Region vor. Da keine spezifischen Pflanzenbeziehungen dokumentiert sind, lässt sich ihre Ernährungsweise als allgemein blütenbesuchend beschreiben. In deinem Garten kannst du diese Tiere unterstützen, indem du auf den Einsatz von Pestiziden verzichtest, um ihre Lebensgrundlage zu sichern. Das Belassen von Totholz und Laubschichten bietet zudem wichtige Strukturen für die Entwicklung der Larven. Da der Status in der Roten Liste Deutschlands als datenunzureichend eingestuft ist, ist ein bewusster Umgang mit ihrem Lebensraum besonders wertvoll. Beobachte die Tiere an sonnigen Tagen, wenn sie geschickt in der Luft stehen oder auf Blüten landen. Durch den Erhalt naturnaher Gartenbereiche leistest du einen wichtigen Beitrag zur lokalen Biodiversität.
Die Aktivitätsphasen von Psilota anthracina sind eng an die klimatischen Bedingungen der DACH-Region gekoppelt. Da keine spezifischen Daten vorliegen, orientiert sich ihr Lebenszyklus an der allgemeinen Flugzeit heimischer Schwebfliegenarten, die meist im Frühjahr beginnt und bis in den Spätsommer reicht.
Psilota anthracina ist für den Menschen völlig harmlos, da sie weder sticht noch beißt. Als Schwebfliege gilt sie als Nützling, da sie bei der Bestäubung von Pflanzen eine wichtige Rolle spielt. Ein besonderer Schutzstatus ist aufgrund der unzureichenden Datenlage derzeit nicht definiert.
Psilota anthracina gehört zur Gruppe der Schwebfliegen innerhalb der Insekten. Die Art ist in zahlreichen europäischen Ländern, darunter Deutschland, Österreich und der Schweiz, heimisch. Über ihre genaue Lebensweise und ökologischen Ansprüche liegen nur begrenzte wissenschaftliche Daten vor. Sie zeichnet sich durch ihre spezifische Morphologie aus, die sie innerhalb ihrer Gattung unterscheidbar macht.
•EBHD — European Biodiversity Hub Database v2025, Zenodo, DOI: 10.5281/zenodo.17107215 (CC BY 4.0)
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