Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Carabidae
heimisch Deutschland
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Dieser Käfer erreicht eine Größe von etwa 12 bis 18 Millimetern, hat einen gestreckten, schwärzlich glänzenden Körper und trägt deutlich gefurchte Deckflügel (Flügeldecken). In deinem Garten bewohnt er bevorzugt die Bodenoberfläche, wo er sich unter Falllaub, Steinen oder Totholz verbirgt. Als Mitglied der Laufkäfer (Carabidae) nimmt er eine wichtige Rolle als räuberischer Gegenspieler von wirbellosen Tieren ein. Er macht Jagd auf verschiedene kleine Bodenbewohner wie Insektenlarven oder Schnecken und hilft so dabei, das biologische Gleichgewicht zu wahren. Da er keine speziellen Beziehungen zu Pflanzen unterhält, findest du ihn nicht auf Blüten, sondern primär am Boden auf der Suche nach Beute. Die Larven entwickeln sich ebenfalls räuberisch im Erdreich oder in der Streuschicht und benötigen dort ein feuchtes Mikroklima. Du kannst diesen nützlichen Helfer fördern, indem du Laubschichten unter Hecken belässt und auf das Umgraben großer Flächen verzichtest. Ein Haufen aus Totholz oder Feldsteinen dient ihm als sicherer Rückzugsort während des Tages. Der Erhalt von natürlichen Bodenstrukturen ist die beste Maßnahme, um diesen flinken Jäger in deinem Garten dauerhaft anzusiedeln.
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Dieser Laufkäfer ist für den Menschen völlig harmlos und besitzt kein Gift, das uns gefährlich werden könnte. Er gilt als wertvoller Nützling im Garten, da er zur natürlichen Regulation von wirbellosen Tieren beiträgt. Ein besonderer gesetzlicher Schutzstatus besteht für diese Art nicht.
Pterostichus cristatus ist eine Art aus der Familie der Laufkäfer (Carabidae) innerhalb der Ordnung der Käfer (Coleoptera). Sein Verbreitungsgebiet umfasst weite Teile Mitteleuropas, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die Tiere erreichen eine Körperlänge von bis zu 18 Millimetern und zeichnen sich durch eine bodengebundene, räuberische Lebensweise aus. Als dämmerungsaktive Jäger sind sie ein fester Bestandteil der heimischen Bodenfauna und in feuchten Wald- oder Gartenbiotopen zu finden.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
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