Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
heimisch in Deutschland
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Ptilium caesum ist ein winziger Käfer aus der Gruppe der Coleoptera, der aufgrund seiner extrem geringen Körpergröße oft übersehen wird. Als Insekt aus der Familie der Federflügler zeichnet sich die Art durch ihre spezialisierte Morphologie aus, die ihr das Leben in engsten Spalten ermöglicht. Die Lebensweise dieser Käfer ist eng an feuchte Mikrohabitate gebunden, in denen sie sich von organischem Material ernähren. Da die Art in Deutschland als ausgestorben gilt, sind aktuelle Beobachtungen in heimischen Gärten nicht zu erwarten. Historisch gesehen waren solche Käfer auf naturnahe Strukturen angewiesen, die eine konstante Feuchtigkeit und ausreichend organisches Substrat bieten. Ein Verzicht auf chemische Pestizide sowie die Förderung von Totholz und liegendem Laub sind grundlegende Maßnahmen, um den Lebensraum für ähnliche, noch existierende Arten zu erhalten. Die ökologische Rolle dieser Insekten liegt in der Zersetzung von pflanzlichem Material, wodurch sie zur Humusbildung beitragen. Da keine aktuellen Vorkommen bekannt sind, bleibt die Art ein Beispiel für den Verlust spezialisierter Käferfauna in der Kulturlandschaft.
Da die Art in Deutschland als ausgestorben gilt, geht von ihr keine Gefahr für den Menschen aus. Sie ist weder als Schädling einzustufen, noch besitzt sie Eigenschaften, die ein Stechen oder Beißen ermöglichen würden.
Ptilium caesum gehört zur Ordnung der Coleoptera, den Käfern. Die Art ist in Deutschland als ausgestorben eingestuft und wird in der Roten Liste mit dem Status 0 geführt. Als Vertreter der Federflügler sind diese Insekten auf hochspezialisierte Lebensräume angewiesen, in denen sie sich von organischen Zerfallsprozessen ernähren.
•NaturkompassDB
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