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Ranunculus biclaterae
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Auch bekannt als: Ranunculus biclaterae
Unverwechselbar ist der Dreifrauen-Gold-Hahnenfuß durch seine glänzenden, goldgelben Blüten und die charakteristisch geteilten Grundblätter. Als extrem seltene Art, die auf der Roten Liste als extrem selten (R) geführt wird, holst Du Dir eine echte botanische Kostbarkeit in Deinen Naturgarten. Auch wenn für diese spezielle Art keine detaillierten Bestäuberdaten vorliegen, ist sie als heimische Pflanze ein wichtiger Baustein für das lokale Ökosystem. Mit seiner Anpflanzung leistest Du einen aktiven Beitrag zum Erhalt einer vom Aussterben bedrohten Art. Schau genau hin und entdecke, wie diese Rarität Deinen Garten bereichert.
Botanische Rarität: Schütze den extrem seltenen Gold-Hahnenfuß im eigenen Garten.
Nach aktuellen ökologischen Daten ist dieser Hahnenfuß eine wertvolle Bereicherung für die Bodenbiologie, da er eine Symbiose mit arbuskulären Mykorrhizapilzen eingeht. Dies fördert ein gesundes Geflecht im Erdreich, von dem auch benachbarte Pflanzen profitieren. Da die Art in der freien Natur extrem selten (Rote Liste: R) ist, dient Dein Garten als wichtiges Refugium für den Erhalt dieser genetischen Vielfalt. Heimische Wildpflanzen bieten grundsätzlich Nahrung für spezialisierte Insekten, auch wenn hier noch Forschungsbedarf zu den genauen Arten besteht. Mit der Ansiedlung förderst Du die biologische Integrität Deiner Region.
Der Dreifrauen-Gold-Hahnenfuß ist in allen Teilen giftig und enthält den Wirkstoff Protoanemonin. Kontakt mit dem Pflanzsaft kann zu Hautreizungen führen, während der Verzehr Vergiftungen auslöst; die Pflanze ist daher nicht kindersicher. Im Falle einer versehentlichen Einnahme kontaktiere bitte umgehend den Giftnotruf unter 0228 19 240.
Licht
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Feuchtigkeit
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Boden
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Blütezeit
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Bioregion
Continental
Der Dreifrauen-Gold-Hahnenfuß (*Ranunculus biclaterae*) gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse (*Ranunculaceae*) und ist in Deutschland indigen (einheimisch). Er besiedelt natürlicherweise frische, oft lichte Standorte wie Waldränder oder feuchte Wiesen. Eine botanische Besonderheit ist seine Lebensgemeinschaft mit Bodenpilzen, die man arbuskuläre Mykorrhiza (AM - eine Symbiose zur besseren Nährstoffaufnahme) nennt. Er ist Teil eines komplexen Artenschwarms, bei dem sich die einzelnen Sippen oft nur geringfügig in der Blattform unterscheiden.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•FloraWeb / BfN
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.