Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Geometridae
Engl.: Scallop Shell
Typisch für den Wellenlinien-Spanner (Rheumaptera undulata) ist die feine, namensgebende Wellenzeichnung auf seinen Flügeln. Du kannst in Deinem Garten zwischen den kriechenden Raupen und den fliegenden Faltern unterscheiden. Die Raupen dieser Familie bewegen sich spannerartig fort, indem sie ihren Körper bogenförmig krümmen. Da keine spezifischen Futterpflanzen in der Datenbank hinterlegt sind, ernähren sich die Raupen allgemein von verfügbarem Blattwerk. Die ausgewachsenen Nachtfalter nehmen zur Energieaufnahme meist flüssige Nahrung wie Nektar auf. In der Schweiz wurde die Art über Jahrzehnte hinweg regelmäßig nachgewiesen, was sie als festen Teil unserer Natur ausweist. Du förderst den Erhalt dieser Art am besten durch einen naturnah gestalteten Garten ohne chemische Schädlingsbekämpfungsmittel (Pestizide). Ein abwechslungsreiches Angebot an heimischen Gewächsen dient den Tieren als notwendiger Lebensraum. Du brauchst keine Angst um Deine Gartenpflanzen zu haben, da diese Schmetterlinge keine nennenswerten Schäden anrichten. Jede Entdeckung eines solchen Falters zeigt Dir, dass das ökologische Gefüge in Deiner Umgebung intakt ist.
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Aktuell liegen keine monatsspezifischen Daten zum Lebenszyklus oder zu pflanzlichen Beziehungen vor.
Dieses Insekt ist für Dich und Deinen Garten absolut harmlos. Da es sich um eine heimische Art handelt, besteht kein Grund zur Sorge oder für spezielle Bekämpfungsmaßnahmen.
Der Wellenlinien-Spanner (Rheumaptera undulata) gehört zur Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera) und zur Familie der Spanner (Geometridae). In Europa ist die Art vor allem in Belgien und der Schweiz heimisch und dort dokumentiert. Die taxonomische Einordnung erfolgt in die Gattung Rheumaptera, welche für ihre charakteristischen Flügelzeichnungen bekannt ist. Mit 84 Nachweisen in der Schweiz zwischen 1975 und 2018 gilt der Falter als etablierte Art der regionalen Fauna. Für Laien ist die Art vor allem durch die namensgebende Zeichnung und die typische Ruhehaltung der Spanner identifizierbar.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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