Bild folgtKI-generierte IllustrationRhododendron ferrugineum x hirsutum
Wer (Rhododendron ferrugineum x hirsutum) einmal gesehen hat, vergisst sie nicht: Mit ihren trichterförmigen, rosafarbenen Blüten und dem kompakten Wuchs bringt sie echtes Hochgebirgsflair in deinen Garten. Diese natürliche Kreuzung ist besonders wertvoll, da sie ökologische Brücken schlägt und die Robustheit zweier Alpenklassiker vereint. Als verholzter Strauch bietet sie ganzjährig Struktur und Lebensraum. Mit einer Wuchshöhe von genau 0.74 m passt sie perfekt in Steingärten oder Heidebeete. So gestaltest du deinen Garten naturnah und holst dir ein Stück alpine Vielfalt direkt vor die Haustür.
Kompakter Alpen-Charme: Mit 0.74 m Höhe die ideale Wahl für naturnahe Gärten.
Nach aktuellen ökologischen Daten zeichnet sich dieser Strauch durch seine besondere Ausbreitungsstrategie aus. Die Diasporen (Ausbreitungseinheiten) sind mit nur 0.0267 mg sehr leicht, was eine Fernausbreitung durch den Wind ermöglicht. Dies erlaubt es der Pflanze, neue Standorte in Gebirgslagen effektiv zu besiedeln. Als verholztes Gehölz bietet sie mit einer Höhe von 0.74 m ganzjährigen Schutz und Rückzugsraum für bodennah lebende Tiere. Da es sich um eine natürliche Kreuzung handelt, besetzt sie ökologische Nischen zwischen den Standorten der Elternarten und trägt so zur Standfestigkeit alpiner Pflanzengesellschaften bei.
Dieser Strauch ist nicht kindersicher, da er als giftig eingestuft wird. Ein Verzehr von Pflanzenteilen kann gesundheitliche Probleme verursachen. Achte daher besonders in Gärten mit kleinen Kindern auf den Standort. Im Falle eines Verzehrs kontaktiere bitte umgehend den Giftnotruf unter der Nummer 0228 19 240.
Licht
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Feuchtigkeit
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Boden
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Blütezeit
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Wuchsform
Strauch
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0.74 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Wähle einen hellen Standort, am besten in sonniger bis halbschattiger Lage.
Achte auf einen frischen Boden, vermeide aber unbedingt Staunässe (Wasseransammlung im Wurzelbereich).
Da die Pflanze eine Wuchshöhe von exakt 0.74 m erreicht, solltest du ihr im Beet ausreichend Platz zur Entfaltung lassen.
Die ideale Pflanzzeit ist im Frühling (März bis Mai) oder im Herbst (September bis November), solange der Boden offen ist.
Bereite den Boden bei Bedarf mit einer Drainage (Materialschicht wie Kies zum Wasserabzug) vor.
Ein Rückschnitt ist bei diesem langsam wachsenden, verholzten Strauch in der Regel nicht erforderlich.
Da die Samen mit 0.0267 mg extrem leicht sind, erfolgt die Vermehrung meist über den Wind.
Gute Partnerin: Die Berg-Segge (Carex montana) – sie teilt den natürlichen Lebensraum und bildet einen harmonischen, grasigen Kontrast zum dunklen Laub des Strauchs.
Dieser Strauch gehört zur Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae) und stellt eine natürliche Hybride der beiden bekanntesten Alpenrosen dar. Er kommt in den Gebirgsregionen dort vor, wo sich die Lebensräume der Elternarten überschneiden. Charakteristisch ist die Verholzung (Bildung von festem Holzgewebe) der Triebe, die ihn widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse macht. Die breitblättrigen Blätter zeigen oft Merkmale beider Eltern: den bewimperten Rand der einen und die rostfarbenen Schuppen auf der Unterseite der anderen Art. Als Gebirgspflanze ist er an kühle, feuchtere Lagen angepasst.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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