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Rhododendron ferrugineum x hirsutum
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Wer (Rhododendron ferrugineum x hirsutum) einmal gesehen hat, vergisst sie nicht: Mit ihren trichterförmigen, rosafarbenen Blüten und dem kompakten Wuchs bringt sie echtes Hochgebirgsflair in deinen Garten. Diese natürliche Kreuzung ist besonders wertvoll, da sie ökologische Brücken schlägt und die Robustheit zweier Alpenklassiker vereint. Als verholzter Strauch bietet sie ganzjährig Struktur und Lebensraum. Mit einer Wuchshöhe von genau 0.74 m passt sie perfekt in Steingärten oder Heidebeete. So gestaltest du deinen Garten naturnah und holst dir ein Stück alpine Vielfalt direkt vor die Haustür.
Kompakter Alpen-Charme: Mit 0.74 m Höhe die ideale Wahl für naturnahe Gärten.
Nach aktuellen ökologischen Daten zeichnet sich dieser Strauch durch seine besondere Ausbreitungsstrategie aus. Die Diasporen (Ausbreitungseinheiten) sind mit nur 0.0267 mg sehr leicht, was eine Fernausbreitung durch den Wind ermöglicht. Dies erlaubt es der Pflanze, neue Standorte in Gebirgslagen effektiv zu besiedeln. Als verholztes Gehölz bietet sie mit einer Höhe von 0.74 m ganzjährigen Schutz und Rückzugsraum für bodennah lebende Tiere. Da es sich um eine natürliche Kreuzung handelt, besetzt sie ökologische Nischen zwischen den Standorten der Elternarten und trägt so zur Standfestigkeit alpiner Pflanzengesellschaften bei.
Dieser Strauch ist nicht kindersicher, da er als giftig eingestuft wird. Ein Verzehr von Pflanzenteilen kann gesundheitliche Probleme verursachen. Achte daher besonders in Gärten mit kleinen Kindern auf den Standort. Im Falle eines Verzehrs kontaktiere bitte umgehend den Giftnotruf unter der Nummer 0228 19 240.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Jun – Jul
Wuchsform
Strauch
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0,74 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Dieser Strauch gehört zur Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae) und stellt eine natürliche Hybride der beiden bekanntesten Alpenrosen dar. Er kommt in den Gebirgsregionen dort vor, wo sich die Lebensräume der Elternarten überschneiden. Charakteristisch ist die Verholzung (Bildung von festem Holzgewebe) der Triebe, die ihn widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse macht. Die breitblättrigen Blätter zeigen oft Merkmale beider Eltern: den bewimperten Rand der einen und die rostfarbenen Schuppen auf der Unterseite der anderen Art. Als Gebirgspflanze ist er an kühle, feuchtere Lagen angepasst.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.