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Rubus nemoralis var. nemoralis
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An den bogig überhängenden, verholzten Trieben mit ihren typischen Brombeerblättern lässt sich die Hain-Brombeere (Rubus nemoralis var. nemoralis) sofort erkennen. Als indigene (gebietseigene) Art ist dieser Strauch ein wertvoller Bestandteil unserer Natur und fügt sich nahtlos in naturnahe Hecken ein. Da sie in unseren Breiten heimisch ist, unterstützt sie die lokale biologische Vielfalt auf ganz natürliche Weise. Die Pflanze erreicht eine Wuchshöhe von 1,51 m und ist damit ideal für die mittlere Ebene im Garten geeignet. Wenn du Struktur und echte Wildnis für dein Grundstück suchst, ist sie die richtige Wahl für dich.
Echte Wildnis für den Garten: Die 1,51 m hohe Hain-Brombeere stärkt die Natur.
Als indigene (heimische) Art ist die Hain-Brombeere fest in das regionale Ökosystem eingebunden und bietet wertvollen Lebensraum. Ihre leichten Diasporen (Ausbreitungseinheiten der Samen) wiegen nur 2,67 mg, was eine effektive Fernausbreitung durch den Wind oder vorbeistreifende Tiere ermöglicht. Da sie als Strauch verholzt, liefert sie ganzjährig wichtige Strukturen und Versteckmöglichkeiten für die Tierwelt. Vögel nutzen das dichte Geäst gerne als geschützte Nistplätze. Auch wenn für diese spezifische Varietät keine Einzelspezies-Daten zu Insekten vorliegen, ist ihr allgemeiner Wert als heimisches Gehölz für die Stabilisierung der lokalen Biodiversität unbestritten.
Die Hain-Brombeere ist laut Datenbank als nicht kindersicher eingestuft. Dies liegt primär an den Stacheln der verholzten Triebe, an denen man sich bei unvorsichtigem Kontakt leicht kratzen kann. Es sind keine Giftwarnungen für diese Art bekannt, dennoch empfiehlt sich ein Standort im Hintergrund einer Hecke, abseits von direkten Spielbereichen.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Bioregion
Continental
Wuchsform
Strauch
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
1,511 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Hain-Brombeere gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und zur Gattung Rubus. In Deutschland gilt sie als indigen (einheimisch), was bedeutet, dass sie ein natürlicher Teil unserer Flora ist und nicht vom Menschen eingeführt wurde. Ihr typischer Lebensraum umfasst Waldränder und lichte Gebüsche, wo sie als verholzter Strauch wächst. Die Pflanze ist breitblättrig und sommergrün, wobei sie eine charakteristische Wuchshöhe von 1,51 m erreicht. Morphologisch zeichnet sie sich durch ihre langlebigen, verholzten Ruten aus, die das Grundgerüst des Strauches bilden.
•FloraWeb / BfN
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.