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Rubus ubericus
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Auch bekannt als: Rubus ubericus
Mit ihren haselähnlichen, meist fünfteiligen Blättern fällt die Iberische Haselblattbrombeere (Rubus ubericus) sofort auf. Als heimische (indigene) Art ist sie ein wichtiger Bestandteil unserer Natur und dient vielen Tieren als wertvoller Lebensraum. Wenn du sie in deinem Garten ansiedelst, schaffst du eine natürliche Struktur, die Schutz und Nahrung bietet. Da sie perfekt an unsere klimatischen Bedingungen angepasst ist, erweist sie sich als äußerst robust und langlebig. Wer diese Brombeere pflanzt, fördert die regionale Artenvielfalt auf ganz unkomplizierte Weise und macht in Sachen Naturschutz alles richtig.
Heimische Kraft im Garten: Robuster Schutzraum und Nahrungsquelle zugleich.
Als heimische Art ist diese Brombeere ein wertvoller Baustein für das lokale Ökosystem. Ihr dichter Wuchs bietet Vögeln sichere Verstecke und geschützte Nistmöglichkeiten vor Fressfeinden. Die Blüten stellen eine wichtige Nahrungsquelle dar, wobei sie besonders in den Sommermonaten das Angebot für Bestäuber bereichern. Da sie an unsere Standorte angepasst ist, integriert sie sich nahtlos in den Naturhaushalt und dient als Futterpflanze für die heimische Fauna. Wer diese Art pflanzt, fördert die Vernetzung von Lebensräumen und unterstützt die natürliche Vielfalt im Siedlungsraum.
Aufgrund ihrer kräftigen Stacheln ist die Pflanze nicht kindersicher, da ein erhebliches Verletzungsrisiko für Haut und Augen besteht. Sie ist jedoch nicht als giftig eingestuft. Beim Umgang mit der Pflanze und bei Pflegemaßnahmen solltest du stets feste Gartenhandschuhe tragen, um dich vor schmerzhaften Kratzern zu schützen.
Licht
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Feuchtigkeit
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Boden
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Blütezeit
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Bioregion
Continental
Die Iberische Haselblattbrombeere (Rubus ubericus) gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Sie ist in Deutschland indigen (einheimisch) oder ein Archäophyt (eine Pflanze, die vor der Entdeckung Amerikas 1492 eingeführt wurde) und besiedelt typischerweise Waldränder und Hecken. Morphologisch zeichnet sie sich durch ihren strauchigen, oft bogig überhängenden Wuchs und die charakteristische Bestachelung aus. In der Natur findet man sie häufig in Gesellschaft anderer heimischer Gehölze, wo sie zur Stabilisierung des Ökosystems beiträgt. Laut Roter Liste gilt sie derzeit als nicht gefährdet.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•FloraWeb / BfN
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.