Bild folgtKI-generierte IllustrationSalix candida
Auch bekannt als: Salix candida
Du erkennst die Salbei-Weide (Salix candida) an ihren auffälligen, silbrig-weiß behaarten Blättern, die besonders beim Austrieb im Sonnenlicht schimmern. Als kompakt wachsender Strauch ist sie eine hervorragende Wahl für Standorte mit feuchtem Boden, an denen andere Gehölze oft Probleme haben. In einem Naturgarten übernimmt sie eine wichtige Funktion als Strukturgeber und bietet durch ihren dichten Wuchs wertvolle Lebensräume für die gebietsfremd Fauna. Besonders wenn du einen Teichrand oder eine feuchte Senke bepflanzen möchtest, ist diese Weide eine robuste und attraktive Ergänzung. Mit ihrer moderaten Größe passt sie auch in kleinere Gartenbereiche, ohne den Raum zu dominieren.
Silberglanz für feuchte Plätze: Die kompakte Weide mit exakt 1,82 m Wuchshöhe.
Als kompakter Strauch bietet die Salbei-Weide eine wichtige vertikale Struktur in deinem Garten, die als Versteck und Ruheplatz für verschiedene Gartenbewohner dient. Da sie zu den Weidengewächsen gehört, ist sie Teil einer Pflanzengruppe, die für ihre Bedeutung als frühe Nahrungsquelle im Jahr bekannt ist. Die verholzte Struktur bleibt auch im Winter erhalten und bietet so ganzjährig Schutz. Durch die breitblättrige Form entsteht im Sommer ein dichtes Blätterdach, das das Kleinklima darunter kühl und feucht hält. Auch wenn keine spezifischen Daten zu einzelnen Insektenbesuchern vorliegen, bereichert sie als standortangepasstes Gehölz die ökologische Vielfalt feuchter Gartenareale erheblich.
Bitte beachte, dass die Salbei-Weide als nicht kindersicher eingestuft wird. Sie sollte daher nicht in Bereichen gepflanzt werden, in denen kleine Kinder unbeaufsichtigt spielen. Falls Pflanzenteile versehentlich verzehrt wurden, wende dich bitte an den Giftnotruf unter der Nummer 0228 19 240.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Strauch
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Laubabwerfend
Pflanzenhöhe
1.82 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Wähle einen Standort mit viel Licht, am besten in der vollen Sonne oder im lichten Halbschatten.
Der Boden muss dauerhaft feucht sein; dieses Gehölz liebt nasse Standorte und verträgt auch zeitweise Staunässe.
Pflanzzeit ist im Frühjahr (März bis Mai) oder im Herbst (September bis November), solange der Boden frostfrei ist.
Halte beim Pflanzen einen Abstand von etwa 1,5 bis 2 Metern zu anderen Sträuchern ein.
Da die Art verholzt, ist sie sehr pflegeleicht; ein Rückschnitt ist nur bei Bedarf im Spätwinter nötig.
Achte in trockenen Sommern darauf, den Wurzelbereich zusätzlich zu wässern, um Trockenstress zu vermeiden.
Gute Partnerin: Die Sumpfdotterblume (Caltha palustris) – sie teilt die Vorliebe für nasse Füße und blüht farbenfroh unter dem Schutz der Weide.
Die Salbei-Weide ist ein Vertreter der Familie der Weidengewächse (Salicaceae) innerhalb der Ordnung der Malpighienartigen (Malpighiales). Sie wächst als verholzter Strauch und erreicht eine charakteristische Wuchshöhe von genau 1,82 m. Ihr natürlicher Lebensraum umfasst vor allem feuchte bis nasse Standorte wie Niedermoore oder Bachufer. Morphologisch (vom äußeren Erscheinungsbild her) zeichnet sie sich durch ihre breitblättrige Belaubung aus, wobei die Blätter oft eine filzige Textur aufweisen, die vor übermäßiger Verdunstung schützt.
1 Video zu Salix candida
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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