Noch kein Foto dieser Art verfügbar
Salix tetrapla
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
An ihren markanten, dunkel glänzenden Zweigen lässt sich Salix tetrapla sofort erkennen. Als einheimisches Weidengewächs ist dieser Strauch ein wichtiger Bestandteil unserer Natur und bringt ökologische Stabilität in Ihren Garten. Besonders wertvoll ist die Ektomykorrhiza (EM), eine Lebensgemeinschaft zwischen Pilz und Wurzel, die den Boden gesund hält und die Pflanze widerstandsfähig macht. Da sie als indigen (ursprünglich heimisch) gilt, passt sie perfekt in eine naturnahe Gestaltung und fördert das biologische Gleichgewicht. Haben Sie schon ein feuchtes Plätzchen für diese robuste Schönheit reserviert?
Heimische Wildweide: Robuster Strauch mit wertvoller Pilz-Symbiose für Ihren Garten.
Diese Weide ist ökologisch bedeutsam, da sie als indigen (einheimisch) gilt und somit tief in das regionale Ökosystem eingebunden ist. Ein zentrales Merkmal ist die Ektomykorrhiza (EM), eine spezialisierte Form der Mykorrhiza, bei der Pilze die Feinwurzeln umschließen. Dies verbessert die Nährstoffaufnahme des Strauches und fördert ein gesundes Bodenleben. Da sie in der Roten Liste mit dem Status D geführt wird, trägt ihre Erhaltung im Garten zur biologischen Vielfalt bei. Mangels spezifischer Bestäubungsdaten für diese Hybride liegt ihr Hauptwert im Schutz bodengebundener Symbiosen.
Bitte beachte, dass Salix tetrapla als nicht kindersicher eingestuft wird. In Gärten, in denen kleine Kinder spielen, sollte der Standort daher mit Bedacht gewählt werden. Im Falle eines versehentlichen Verzehrs von Pflanzenteilen ist der Giftnotruf unter der Nummer 0228 19 240 erreichbar.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Salix tetrapla gehört zur Familie der Weidengewächse (Salicaceae) und zur Ordnung der Malpighienartigen (Malpighiales). Diese Pflanze ist in der Region indigen (einheimisch) oder ein Archäophyt (eine Art, die vor 1492 ohne menschliches Zutun oder durch frühen Ackerbau einwanderte). Sie siedelt sich natürlicherweise in feuchten Lebensräumen an, wo sie durch ihren strauchförmigen Wuchs auffällt. In der Roten Liste wird sie unter der Kategorie D (Datenlage unzureichend) geführt, was ihre Beobachtung im Garten besonders spannend macht.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•FloraWeb / BfN
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.