Bild folgtKI-generierte IllustrationSaperda populnea
heimisch Deutschland
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Dieser schlanke Käfer erreicht eine Körperlänge von etwa 9 bis 15 Millimetern und weist eine graue bis gelbliche Grundfärbung mit markanten hellen Haarpunkten auf den Deckflügeln (Flügelhüllen) auf. Seine Fühler sind sehr lang und oft auffällig geringelt. Du findest diesen heimischen Käfer bevorzugt an sonnigen Standorten mit ausreichendem Gehölzbestand. Als Pflanzenfresser ernährt sich das ausgewachsene Tier von Blättern und Rindenpartien. Die Larvalentwicklung findet im Inneren lebender Zweige statt, wobei die Larve dort zwei Jahre verbringt. Durch ihre Fraßtätigkeit entstehen charakteristische Anschwellungen am Holz, die man als Gallen (durch Insekten hervorgerufene Gewebewucherungen) bezeichnet. Im Ökosystem deines Gartens dient er als Nahrungsgrundlage für Singvögel und andere Insektenfresser. Du kannst die Artenvielfalt fördern, indem du heimische Sträucher pflanzt und auf chemische Pflanzenschutzmittel verzichtest. Ein strukturreicher Garten mit verschiedenen Dickichten bietet diesem Tier den idealen Lebensraum. Belasse beim Rückschnitt deiner Gehölze ruhig einige Zweige am Boden, um die natürliche Zersetzung zu fördern.
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Das Tier ist für den Menschen vollkommen harmlos und besitzt keinen Stachel oder Kieferwerkzeuge, die unsere Haut durchdringen könnten. Er wird gelegentlich als forstlicher Nebenschädling betrachtet, richtet im Hausgarten jedoch meist keinen nennenswerten Schaden an.
Körper
Körperlänge
1.0901 cm
Gewicht
0.030536 g
Der Kleine Pappelbock (Saperda populnea) wird taxonomisch in die Familie der Bockkäfer (Cerambycidae) und die Ordnung der Käfer (Coleoptera) eingeordnet. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich über weite Teile Europas und Asiens. Die Lebensweise ist phytophag (pflanzenfressend), wobei die Larven in lebendem Holz wohnen. Mit einer Körpergröße von 9 bis 15 Millimetern gehört er zu den kleineren Vertretern seiner Familie.
•Neff et al. (2025) — Swiss Moth Traits, DOI: 10.5281/zenodo.14506883 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Hagge et al. (2021) — Saproxylic Beetle Morphological Trait Database, Dryad, DOI: 10.5061/dryad.2fqz612p3 (CC0 1.0)
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