Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
heimisch in Deutschland
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Scolothrips longicornis ist ein winziges Insekt aus der Ordnung der Thysanoptera, auch bekannt als Fransenfluegler, die sich durch ihre charakteristischen, behaarten Fluegelraender auszeichnen. Diese Tiere sind aufgrund ihrer geringen Koerpergroesse im Garten oft nur schwer mit dem blossen Auge zu entdecken. Als Vertreter der Fransenfluegler ernaehren sie sich in der Regel raeuberisch von anderen kleinen Gliederfuessern, die sie auf verschiedenen Pflanzen finden. Eine naturnahe Gartengestaltung mit einer Vielfalt an Strukturen bietet diesen Insekten geeignete Lebensraeume. Durch den Verzicht auf chemische Pestizide schaffst du die notwendige Grundlage, damit sich solche spezialisierten Insekten dauerhaft ansiedeln koennen. Totholz und liegengelassenes Laub dienen dabei als wichtige Rueckzugsorte fuer viele Insektenarten. Die oekologische Rolle dieser Tiere innerhalb des Nahrungsnetzes ist als Teil der biologischen Regulation von Kleinstlebewesen zu verstehen. Da sie auf ein stabiles Nahrungsangebot angewiesen sind, foerdert ein abwechslungsreiches Pflanzenangebot indirekt ihre Praesenz. Achte auf eine pestizidfreie Umgebung, um die natuerliche Artenvielfalt in deinem Garten zu unterstuetzen.
Die Aktivitaet der Tiere beginnt in der Regel im Fruehjahr, sobald die Temperaturen steigen. Die Fortpflanzungsphase erstreckt sich ueber die warmen Sommermonate. Mit sinkenden Temperaturen im Herbst ziehen sich die Tiere zur Winterruhe zurueck.
Scolothrips longicornis ist fuer den Menschen vollkommen ungefaehrlich und sticht nicht. Die Art gilt als Nuetzling, da sie durch ihre raeuberische Ernaehrungsweise zur Regulation anderer kleiner Insekten beitraegt. Es besteht kein Grund fuer Schutzmassnahmen, da die Art in Deutschland als ungefaehrdet gilt.
Scolothrips longicornis gehoert zur Ordnung der Thysanoptera, den sogenannten Fransenflueglern. Die Art ist in Deutschland verbreitet und wird aktuell als ungefaehrdet eingestuft. Als Insekten zeichnen sie sich durch ihre spezifische Morphologie und ihre raeuberische Lebensweise aus. Sie besiedeln unterschiedliche Habitate, in denen sie als Teil der lokalen Fauna agieren.
•NaturkompassDB
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