Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
Die Spinne Synaphosus shirin (Synaphosus shirin) ist eine Art aus der Gruppe der Spinnentiere, die durch ihre Herkunft aus der Mittelmeerregion und ihre flinke Lebensweise auffällt. Du wirst dieses Tier nach aktuellem Wissensstand vorwiegend auf Zypern finden, da dort sein dokumentiertes Verbreitungsgebiet liegt. In Deinem Garten im deutschsprachigen Raum kommt die Art natürlicherweise nicht vor, was sie zu einem besonderen Vertreter der mediterranen Fauna (Tierwelt) macht. Als Fleischfresser ernährt sie sich räuberisch von anderen kleinen wirbellosen Tieren, die sie in ihrem Lebensraum erbeutet. Damit übernimmt sie eine wichtige Funktion im Ökosystem, indem sie zur natürlichen Regulation von Insektenpopulationen beiträgt. Diese Spinne webt keine typischen Radnetze, sondern nutzt ihre Schnelligkeit, um Beute direkt am Boden oder in Spalten aufzuspüren. Für Dich als Gartenbesitzer ist die Anwesenheit solcher Jäger ein Zeichen für ein gesundes ökologisches Gefüge. Du kannst solche nützlichen Tiere unterstützen, indem Du naturnahe Strukturen wie Steinhaufen oder trockenes Laub ungestört lässt. Ein Verzicht auf chemische Schädlingsbekämpfungsmittel schützt diese empfindlichen Lebewesen nachhaltig. Durch das Belassen von kleinen Wildnisecken bietest Du ihnen den nötigen Raum für ihre Beutezüge.
Die Spinne ist für Menschen vollkommen harmlos und verfügt über kein Gift, das uns gefährlich werden könnte. Es liegen keine Daten zu einem speziellen Schutzstatus vor. Du kannst ihr also völlig unbesorgt begegnen, falls Du sie in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet entdeckst.
Diese Art wird innerhalb der Zoologie der Gattung Synaphosus und der Ordnung der Webspinnen (Araneae) zugeordnet. Ihre Verbreitung ist laut dem World Spider Catalog spezifisch auf die Insel Zypern begrenzt. Als Teil der Spinnentiere (Arachnida) zeigt sie die für diese Gruppe typische räuberische Lebensweise. Taxonomische (die Einordnung in das System der Lebewesen betreffende) Untersuchungen bestätigen ihre Eigenständigkeit innerhalb der europäischen Spinnenfauna.
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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