Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
heimisch in Deutschland
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Tenuiphantes jacksonoides ist eine kleine Spinne aus der Gruppe der Spinnentiere, die sich durch ihre unauffällige Färbung und ihre Zugehörigkeit zu den Baldachinspinnen auszeichnet. Diese Tiere weben feine, meist horizontal gespannte Netze, die als sogenannte Baldachinnetze bekannt sind. In deinem Garten bevorzugt diese Art geschützte, feuchte Bereiche, in denen sie auf kleine Insekten als Beute lauert. Als räuberisch lebendes Tier spielt sie eine wichtige Rolle bei der natürlichen Regulation von Insektenpopulationen. Du kannst ihr Lebensbedingungen bieten, indem du Totholz liegen lässt und Laubschichten im Garten belässt, da diese Strukturen als Versteck und Jagdgrund dienen. Ein konsequenter Verzicht auf Pestizide ist essenziell, um den Bestand dieser nützlichen Spinnen zu sichern. Da sie sehr klein ist, bleibt sie oft verborgen und ist nur bei genauer Beobachtung in ihren Netzen zu entdecken. Die Art ist in der DACH-Region heimisch und gilt als ungefährdet. Durch eine naturnahe Gestaltung deines Gartens schaffst du einen wertvollen Lebensraum für diese und viele weitere Spinnenarten.
Die Aktivitätsphasen dieser Spinne sind an die klimatischen Bedingungen angepasst. Da keine spezifischen Daten vorliegen, ist von einer allgemeinen Aktivität während der frostfreien Monate auszugehen, mit einer Überwinterung in geschützten Strukturen wie Laub oder Totholz.
Tenuiphantes jacksonoides ist für den Menschen völlig harmlos und beißt nicht. Sie gilt als Nützling, da sie zur natürlichen Kontrolle von Insekten beiträgt. Ein besonderer Schutzstatus besteht für diese Art nicht, da sie als ungefährdet gilt.
Tenuiphantes jacksonoides gehört zur Gattung Tenuiphantes innerhalb der Spinnen. Sie ist in Europa weit verbreitet und kommt in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Liechtenstein vor. Die Art ist als ungefährdet eingestuft und besiedelt verschiedene naturnahe Lebensräume. Als Vertreter der Baldachinspinnen zeichnet sie sich durch ihre spezifische Netzbauweise aus.
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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