Bild folgtKI-generierte IllustrationThalictrum morisonii subsp. morisonii
Mit ihren fein gefiederten, breitblättrigen Laubblättern fällt die Morison-Wiesenraute (Thalictrum morisonii subsp. morisonii) sofort auf und erinnert fast ein wenig an Farne. Als heimische, krautige Pflanze ist sie ein wertvoller Bestandteil für deinen Naturgarten, da sie mit einer Höhe von genau 0,93 m eine markante Struktur im Beet schafft. Da sie in Deutschland zu Hause ist, unterstützt sie die lokale biologische Vielfalt optimal und bietet kleinen Gartenbewohnern Schutz. Wenn du eine robuste Pflanze suchst, die Natürlichkeit und Beständigkeit ausstrahlt, ist diese Wiesenraute genau richtig. Achte darauf, ihr einen Platz zu geben, an dem ihre filigrane Gestalt gut zur Geltung kommt.
Heimische Strukturkünstlerin: Die Morison-Wiesenraute wird genau 0,93 Meter hoch.
Als heimische Wildpflanze leistet die Morison-Wiesenraute einen wichtigen Beitrag zum ökologischen Gefüge in deinem Garten. Durch ihren krautigen Wuchs und die beachtliche Höhe von 0,93 m bietet sie Strukturen, die für das Mikroklima im Beet entscheidend sind. Insekten nutzen die Pflanze als Ansitzplatz oder zur Orientierung innerhalb der Vegetation. Da sie in Deutschland indigen (einheimisch) ist, sind die lokalen Lebensgemeinschaften perfekt an sie angepasst. Auch wenn keine spezifischen Bestäuberdaten vorliegen, ist sie als Teil der regionalen Flora ein unverzichtbarer Baustein für die Vernetzung von Biotopen.
Die Morison-Wiesenraute (Thalictrum morisonii subsp. morisonii) wird als nicht kindersicher eingestuft. Wie viele Hahnenfußgewächse enthält sie Stoffe, die bei Kontakt oder Verzehr Reizungen hervorrufen können. Im Falle eines Falles erreichst du den Giftnotruf unter der Nummer 0228 19 240.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Bioregion
Continental
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0.931 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Wähle für diese heimische Art einen Standort, der dem natürlichen Vorkommen an wechselfeuchten Standorten entspricht, idealerweise im Halbschatten.
Plane ausreichend Platz ein, da die Pflanze eine präzise Wuchshöhe von 0,93 m erreicht.
Die Pflanzzeit liegt im Frühjahr (März bis Mai) oder im Herbst (September bis November), solange der Boden offen ist.
Sorge für einen Boden, der Feuchtigkeit gut halten kann, aber nicht zur Staunässe neigt.
Da die Pflanze nicht verholzt, benötigt sie keinen regelmäßigen Gehölzschnitt; alte Triebe können im Spätwinter bodennah entfernt werden.
Eine Vermehrung ist durch Teilung des Wurzelstocks im zeitigen Frühjahr möglich.
Gute Partnerin: Die Sumpf-Dotterblume (Caltha palustris) – sie ist ebenfalls ein heimisches Hahnenfußgewächs und gedeiht prächtig an ähnlich feuchten Bodenstellen im Garten.
Die Morison-Wiesenraute (Thalictrum morisonii subsp. morisonii) ist ein Vertreter der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Als in Deutschland heimische Art wächst sie natürlicherweise oft an Standorten wie feuchten Wiesen oder Gehölzrändern. Es handelt sich um eine ausdauernde, nicht verholzende Pflanze, die jedes Jahr aus ihrem Wurzelstock neu austreibt. Morphologisch (gestaltlich) zeichnet sie sich durch ihren aufrechten Wuchs und die charakteristischen, breitblättrigen Blattelemente aus, die typisch für die Gattung Thalictrum sind.
1 Video zu Thalictrum morisonii subsp. morisonii
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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