Bild folgtKI-generierte IllustrationTilia henryana
Auch bekannt als: Tilia henryana
An ihren fein gewimperten Blatträndern lässt sich Henrys Linde (Tilia henryana) sofort erkennen. Mit einer Wuchshöhe von genau 12.5 m ist dieser Baum ein markanter Strukturgeber, der Schatten spendet und das Kleinklima in Deinem Garten stabilisiert. Da sie deutlich später blüht als unsere gebietsfremd Lindenarten, bietet sie eine wertvolle Futterquelle in einer Zeit, in der das Angebot oft schon knapp wird. Auch wenn unsere Datenbank aktuell keine spezifischen Insektenarten für diese Linde listet, profitiert die örtliche Fauna von der dichten Krone als Nistplatz. Wenn Du einen außergewöhnlichen und robusten Baum suchst, der Generationen überdauert, ist diese Linde die richtige Wahl für Dich.
Henrys Linde: Ein 12.5 m hoher Strukturgeber mit einzigartigen Borstenblättern.
Mit ihrer Höhe von 12.5 m schafft Henrys Linde einen wertvollen vertikalen Lebensraum in der Siedlungslandschaft. Die dichte Belaubung bietet Vögeln sichere Nistplätze und Schutz vor Fressfeinden. Da für diese spezifische Art derzeit keine Beziehungsdaten zu Bestäubern in unserer Datenbank vorliegen, lässt sich die Relevanz für einzelne Insektenarten noch nicht konkret benennen. Linden gelten jedoch allgemein als gute Nektarquellen. Die im Herbst reifenden kleinen Früchte dienen verschiedenen Vögeln im Winter als Nahrung. Zudem fördert das abfallende Laub durch die Zersetzung die Humusbildung (Anreicherung organischer Bodensubstanz) und verbessert so die Bodenqualität langfristig.
Bitte beachte, dass Henrys Linde nach vorliegenden Daten als nicht kindersicher eingestuft wird. Auch wenn keine schweren Vergiftungen bekannt sind, können die borstigen Blattränder bei empfindlicher Haut Reizungen auslösen. Im Falle einer Aufnahme von Pflanzenteilen kontaktiere bitte zur Sicherheit den Giftnotruf unter 0228 19 240.
Licht
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Feuchtigkeit
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Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Baum
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
12.5 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Wähle einen vollsonnigen bis halbschattigen Standort für eine optimale Kronenentwicklung.
Der Boden sollte tiefgründig und frisch (mäßig feucht) sein, um die Wurzelbildung zu unterstützen.
Pflanzzeit Frühling: Von März bis Mai vor dem ersten Austrieb einplanen.
Pflanzzeit Herbst: Von September bis November setzen, solange der Boden nicht gefroren ist.
Halte bei der Pflanzung einen Abstand von mindestens 6 bis 8 m zu Gebäuden ein.
Wässere den Baum in den ersten Standjahren bei sommerlicher Trockenheit regelmäßig und tiefgründig.
Ein Rückschnitt ist im Spätwinter möglich, um die Form zu erhalten oder Fehlentwicklungen zu korrigieren.
Vermehrung erfolgt meist durch Veredelung (Zusammenfügen zweier Pflanzenteile), was Fachkenntnis erfordert.
Gute Partnerin: Die Echte Nelkenwurz (Geum urbanum) – sie ist eine heimische Art, die den Halbschatten unter der Baumkrone ideal ausnutzt.
Henrys Linde (Tilia henryana) ist ein Vertreter der Malvengewächse (Malvaceae) und gehört zur Gattung der Linden. Ursprünglich in China beheimatet, wird sie in Mitteleuropa wegen ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber Hitze geschätzt. Sie wächst als sommergrüner Baum (verliert im Herbst das Laub) und erreicht eine FAKTEN-VORGABE Wuchshöhe von 12.5 m. Charakteristisch sind die breit-herzförmigen Blätter, deren Randzähne in langen, borstigen Wimpern enden, sowie die rissige Borke (äußerste Rindenschicht) älterer Stämme.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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