Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
Die Spinne (Trichothyse furcata) ist ein räuberischer Vertreter der Spinnentiere (Arachnida), der vor allem durch sein Vorkommen im südeuropäischen Raum auffällt. In Deinem Garten ist dieses Tier ein nützlicher Mitbewohner, sofern Du in Regionen wie Frankreich, Italien oder Griechenland lebst, da es dort seine natürlichen Bestände hat. Als Jäger ernährt sich diese Art von verschiedenen wirbellosen Tieren und trägt so zur biologischen Vielfalt bei. Da keine Bindung an spezifische Pflanzen vorliegt, zeigt sie sich flexibel in der Wahl ihrer Jagdgebiete innerhalb einer naturnahen Gartenanlage. Du kannst die Ansiedlung fördern, indem Du natürliche Strukturen wie Steinhaufen oder Totholz erhältst, die als Unterschlupf dienen. Solche Rückzugsorte sind für die Erhaltung der Art von großer Bedeutung. In der ökologischen Gartenkultur gilt sie als Nützling, der dabei hilft, die Populationen anderer Kleintiere (Gliederfüßer) zu regulieren. Ein Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel ist ratsam, um dieses empfindliche ökologische Gefüge zu schützen. Ihre Anwesenheit im Garten signalisiert eine intakte Umwelt mit ausreichendem Nahrungsangebot.
Dieses Tier ist für Menschen vollkommen harmlos und nicht giftig. Es verhält sich gegenüber größeren Lebewesen scheu und flieht bei Störungen in sichere Verstecke, weshalb keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen im Garten nötig sind.
Trichothyse furcata gehört zur Gattung Trichothyse innerhalb der Ordnung der Webspinnen (Araneae). Die Verbreitung dieser Art konzentriert sich laut dem World Spider Catalog auf europäische Länder wie Frankreich, Griechenland, Italien und Spanien. Als Teil der Spinnentiere (Arachnida) nimmt sie eine wichtige Rolle als Beutegreifer in ihrem Ökosystem ein. Taxonomisch ist die Gruppe gut abgegrenzt, wobei die spezifischen Lebensraumansprüche dieser Art vor allem das mediterrane Klima umfassen.
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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