Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Noctuidae
Typisch fuer Yigoga nigrescens ist die unauffaellige, dunkle Faerbung der Vorderfluegel, die diesem Nachtfalter eine perfekte Tarnung auf dunklen Untergruenden verleiht. Du erkennst dieses Tier meist nur, wenn es nachts von Lichtquellen angelockt wird oder tagsueber gut versteckt an Baumstaemmen ruht. In seiner Lebensweise unterscheidet sich die Raupe deutlich vom Falter: Waehrend die Raupe an Pflanzengewebe frisst, um Energie fuer die Metamorphose (Umwandlung zum ausgewachsenen Tier) zu sammeln, sucht der Schmetterling nach fluessiger Nahrung. Da keine spezifischen Pflanzenbeziehungen in unseren Daten vorliegen, ernaehren sich die Tiere vermutlich von einer breiten Palette heimischer Gewaechse. In der Schweiz ist die Art heimisch und wurde dort bereits vielfach nachgewiesen. Du kannst diesen Nuetzling foerdern, indem du deinen Garten naturnah gestaltest und auf chemische Pflanzenschutzmittel verzichtest. Ein dunkler Garten ohne uebermaessige Aussenbeleuchtung hilft dem Falter, seinen natuerlichen Rhythmus beizubehalten. Diese Art ist ein wertvoller Teil des oekologischen Netzwerks und dient beispielsweise als Nahrung fuer Fledermaeuse. Da der Falter eher unauffaellig lebt, ist er ein stiller, aber wichtiger Gast in deiner oekologischen Gartenkultur.
Dieser Nachtfalter ist fuer Menschen und Haustiere vollkommen harmlos und besitzt keine Wehrstacheln oder Gifte. Da er eine heimische Art darstellt, ist er ein schuetzenswerter Bestandteil der Biodiversitaet und stellt keine Gefahr fuer deine Gartenpflanzen dar.
Die Art Yigoga nigrescens ist ein Vertreter der Eulenfalter (Noctuidae) aus der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera). Sie ist in der Schweiz verbreitet, wo sie als bodenstaendiger Teil der Insektenfauna mit ueber 200 dokumentierten Sichtungen gilt. Charakteristisch fuer diese Gattung sind die meist robust gebauten Koerper und die duestere Fluegelzeichnung, die als Schutz vor Fressfeinden dient. Die Art ist vorwiegend nachtaktiv und besiedelt verschiedene Lebensraeume im Alpenraum.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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