
Centaurea montana
Cunoscut și sub numele de: Bergkornblume
19
Specii
interacționează
28
Interacțiuni
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Auffällig sind die tiefblauen Randblüten, die wie ein fein geschlitzter Kranz um das violette Zentrum der Berg-Flockenblume stehen. Wer diese Staude einmal im Garten hat, schätzt ihren silbrigen Austrieb und die unkomplizierte Wuchsform. Für die Artenvielfalt ist sie ein echter Gewinn, da sie spezialisierte Schmetterlinge wie den Flockenblumen-Scheckenfalter (Melitaea phoebe) oder den Magerrasen-Scheckenfalter (Melitaea varia) magisch anzieht. Auch Hummeln profitieren massiv von ihrem Nektarangebot. Mit der Wahl dieser heimischen Wildstaude machst du in deinem Naturgarten alles richtig.
Ein tiefblaues Magnet für seltene Scheckenfalter und Hummeln.
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Diese Wildstaude ist eine erstklassige Insektenweide für spezialisierte Bestäuber. Nach aktuellen Bestäubungsdaten besuchen Schmetterlinge wie der Flockenblumen-Scheckenfalter (Melitaea phoebe) und der Südliche Scheckenfalter (Melitaea celadussa) die Blüten regelmäßig. Sogar seltenere Arten wie der Skabiosen-Scheckenfalter (Euphydryas desfontainii) nutzen sie als Nahrungsquelle. Für Hautflügler wie die Waldhummel (Bombus sylvarum) und die Baumhummel (Bombus hypnorum) ist sie eine verlässliche Tankstelle im Frühsommer. Die Samenstände dienen im Winter als natürliche Futterquelle für Vögel.
Die Berg-Flockenblume wird in der Datenbank als nicht kindersicher eingestuft. Sie enthält Bitterstoffe und Laktone, die bei Hautkontakt Reizungen auslösen oder bei Verzehr zu Magen-Darm-Beschwerden führen können. Da die blauen Blüten sehr markant sind, besteht keine Verwechslungsgefahr mit stark giftigen Wildpflanzen.
Lumină
—
Umiditate
—
Sol
—
Perioada de înflorire
Jan – Dez
Bioregiune
Continental
Valoare nectar
2
Valoare polen
2
Formă de creștere
Krautige Pflanze
Lignificare
Nicht verholzt
Tip frunză
Breitblättrig
Trăsături morfologice: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Polen
28 mg/Blüte
Standort: Die Pflanze bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätze, idealerweise an Gehölzrändern.
Boden: Sie benötigt frische, nährstoffreiche Erde, kommt aber als anspruchslose Art mit fast jedem normalen Gartenboden zurecht.
Pflanzzeit: Setze die Staude im Frühjahr von März bis Mai oder im Herbst zwischen September und November, solange der Boden offen ist.
Pflege: Ein Rückschnitt handbreit über dem Boden direkt nach der ersten Blüte im Juni regt die Pflanze zum Remontieren (ein zweites Mal blühen) im Spätsommer an.
Vermehrung: Der Wurzelstock kann im zeitigen Frühjahr unkompliziert geteilt werden, um die Pflanze zu verjüngen.
Kombination: Eine hervorragende Partnerin ist der Echte Wirbeldost (Clinopodium vulgare). Beide Arten teilen sich den Standort am Gehölzrand und ergänzen sich als wichtige Nektarquellen für die Waldhummel (Bombus sylvarum).
Die Berg-Flockenblume gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist in den Gebirgsregionen von Deutschland, Österreich und der Schweiz heimisch. Sie besiedelt natürlicherweise lichte Wälder und Hochstaudenfluren (nährstoffreiche Pflanzenbestände an feuchten Standorten). Charakteristisch sind ihre ungeteilten, lanzettlichen Blätter, die durch eine feine Behaarung oft silbrig schimmern. Als ausdauernde, krautige Pflanze bildet sie kurze Ausläufer und besiedelt so im Laufe der Jahre stabil ihren Platz im Garten.
3 videoclips despre Berg-Flockenblume



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19 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•DoPI - Database of Pollinator Interactions (UK)
•EuPPollNet (Zenodo 10.5281/zenodo.14747448)
•Interaktionsdaten via GloBI (CC-BY 4.0)
•Middleton-Welling_2020
•Baden-Böhm F, App M, Thiele J (2022) — The FloRes Database: A floral resources trait database for pollinator habitat-assessment generated by a multistep workflow. Johann Heinrich von Thünen-Institut, Dryad, DOI: 10.5061/dryad.djh9w0w29 (CC0)
•FloraWeb / BfN
•EuPPollNet — Kuppler et al. (2025), DOI: 10.1111/geb.70000 (CC BY 4.0)
•Database of Pollinator Interactions (DoPI) — Pocock et al. (2022), DOI: 10.1002/ecy.3801 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
•Foto: © Adobe Stock / AdobeStock_273023734
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