Imaginea urmeazăIlustrație generată de AIInula hirta × salicina
Typisch für (Inula hirta × salicina) sind die strahlend gelben Korbblüten (Blütenstand aus vielen Einzelblüten), die an sonnigen Standorten sofort ins Auge fallen. Als natürliche Kreuzung zweier heimischer Alant-Arten vereint sie eine kompakte Wuchsform mit großer Robustheit gegenüber Trockenheit. In deinem Garten ist sie besonders wertvoll, da sie mit ihren leichten Samen zur natürlichen Vernetzung von Lebensräumen beiträgt. Durch ihre krautige Struktur bietet sie am Boden Schutz für nützliche Gartenbewohner. Mit dieser Wahl förderst du eine seltene Pflanzenschönheit, die genau dort gedeiht, wo es anderen zu trocken ist. Du machst hier alles richtig, wenn du Mut zur Lücke an sonnigen Plätzen zeigst.
Kompakte 26 Zentimeter Goldgelb für sonnige Trockenstellen.
Die ökologische Bedeutung dieser Hybride liegt vor allem in ihrer effektiven Ausbreitungsstrategie. Mit einem sehr geringen Diasporengewicht (Samengewicht) von 0.4338 mg ist eine Fernausbreitung durch den Wind möglich, was die Besiedlung neuer Gartenbereiche fördert. Die Blattfläche von 550.0 mm² bietet im bodennahen Bereich Lebensraum für kleine Gliederfüßer. Da die Pflanze krautig wächst und nicht verholzt, trägt sie zur Humusbildung und Bodenbeschattung bei. Die leichten Samen dienen zudem als potenzielle Nahrungsquelle für kleine Singvögel im Winter. Als Teil der heimischen Flora unterstützt sie die natürliche Dynamik in trockenen Gartenzonen.
Achte darauf, dass (Inula hirta × salicina) als nicht kindersicher eingestuft wird. In Haushalten mit kleinen Kindern ist daher Vorsicht geboten, da manche Korbblütler bei empfindlicher Haut Kontaktallergien auslösen können. Ein Platz im hinteren Bereich eines Steingartens ist ideal, um die Pflanze sicher zu genießen.
Lumină
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Umiditate
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Sol
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Perioada de înflorire
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Formă de creștere
Krautige Pflanze
Lignificare
Nicht verholzt
Tip frunză
Breitblättrig
Înălțimea plantei
0.262 m
Trăsături morfologice: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
• Wähle einen vollsonnigen Platz mit mindestens sechs Stunden direktem Sonnenlicht pro Tag.
• Der Boden sollte durchlässig und kalkhaltig sein; vermeide schwere, nasse Erde.
• Pflanzzeit Frühling: Setze die Jungpflanzen von März bis Mai in den Boden.
• Pflanzzeit Herbst: Eine Pflanzung ist von September bis November möglich, solange der Boden offen ist.
• Beachte die geringe Wuchshöhe von genau 0.26 m und pflanze sie daher an den Beetrand.
• Bodenvorbereitung: Bei schweren Böden Sand oder feinen Kies einmischen, um eine Drainage (Wasserabfluss) zu gewährleisten.
• Pflege: Schneide die Pflanze erst im Spätwinter zurück, um den Winterschutz zu wahren.
• Gute Partnerin: Die Berg-Aster (Aster amellus) – sie hat identische Ansprüche an Kalk und Trockenheit und ergänzt das gelbe Blütenmeer durch ihre violetten Töne.
Diese Pflanze ist ein Korbblütler (Asteraceae) und stellt eine natürliche Hybride (Kreuzung) aus dem Rauen Alant (Inula hirta) und dem Weiden-Alant (Inula salicina) dar. In der Natur besiedelt sie vorzugsweise Xerothermrasen (trockene, warme Magerwiesen) und lichte Waldsäume (Übergangszone zwischen Wald und offenem Land). Mit einer fixen Wuchshöhe von 0.26 m bleibt sie im Vergleich zu anderen Alant-Arten klein. Da sie nicht verholzt, zieht sie sich im Winter vollständig in den Boden zurück, um im nächsten Frühjahr aus der Wurzel neu auszutreiben.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Checklist Alien Plants Belgium — Verloove F (2023), Botanic Garden Meise (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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