
Primula auricula
Cunoscut și sub numele de: Alpenschlüsselblume, Aurikel
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Specii
Wer die Alpen-Aurikel (Primula auricula) einmal gesehen hat, vergisst sie nicht: Mit ihren leuchtend gelben Blueten und den dickfleischigen, oft weißlich bemehlten Blaettern faellt sie sofort auf. In deinem Garten leistest du mit ihr einen echten Beitrag zum Artenschutz, da sie auf der Roten Liste als gefaehrdet eingestuft ist. Besonders wertvoll ist sie fuer die Natur als Raupenfutterpflanze fuer die Buchdruckereule (Naenia typica). Wenn du einen kalkreichen, sonnigen Platz hast, wird diese Gebirgspflanze bei dir wunderbar gedeihen. Hol dir diesen alpinen Schatz nach Hause und unterstuetze so unsere heimische Biodiversitaet.
Gefaehrdete Alpen-Schoenheit und wichtige Kinderstube fuer die Buchdruckereule
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Nach aktuellen Beobachtungsdaten ist die Alpen-Aurikel (Primula auricula) eine unverzichtbare Lebensgrundlage fuer spezialisierte Insekten. Sie dient konkret als Raupenfutterpflanze fuer die Buchdruckereule (Naenia typica), einen Nachtfalter, dessen Nachwuchs auf die Blaetter angewiesen ist. Durch ihre Bluetezeit von April bis Juni bietet sie zudem Nektar und Pollen in einer Phase an, in der viele Insekten ihre Brut aufziehen. Da sie in Deutschland und Oesterreich auf der Roten Liste mit der Stufe 3 gefuehrt wird, ist jede Pflanze im Garten ein wichtiger Trittstein fuer das Ueberleben dieser bedrohten Wildpflanze.
Die Alpen-Aurikel ist nicht kindersicher. Wie viele Primelgewaechse enthaelt sie Stoffe, die bei empfindlichen Personen Hautreizungen hervorrufen koennen. Achte darauf, dass Kinder und Haustiere keine Teile der Pflanze verzehren, da dies zu Unwohlsein fuehren kann.
Lumină
Sonne
Umiditate
Frisch (Mäßig feucht)
Sol
Schwachzehrer (Magerer Boden)
Perioada de înflorire
Apr – Jun
Reacția solului
Basisch / Kalkhold
Bioregiune
Continental
Valoare nectar
2
Valoare polen
2
Formă de creștere
Krautige Pflanze
Lignificare
Nicht verholzt
Tip frunză
Breitblättrig
Înălțimea plantei
0.114 m
Trăsături morfologice: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Standort: Waehle einen vollsonnigen Platz, der dem Gebirgscharakter der Pflanze entspricht.
Boden: Die Aurikel ist ein Schwachzehrer (Pflanze mit geringem Naehrstoffbedarf) und benoetigt daher einen mageren, kalkhaltigen Boden.
Feuchtigkeit: Der Boden sollte 'frisch' (maeßig feucht) sein; achte auf gute Durchlaessigkeit, um Staunaesse zu vermeiden.
Pflanzzeit: Du kannst sie im Fruehjahr von Maerz bis Mai oder im Herbst von September bis November setzen, solange kein Bodenfrost herrscht.
Pflege: Eine Duengung ist nicht erforderlich und wuerde der Pflanze eher schaden.
Vermehrung: Die Pflanze laesst sich nach der Bluete durch das Teilen der Rosetten vermehren.
Schutz: Im Winter ist sie absolut frosthart, reagiert aber empfindlich auf zu viel Naesse von oben.
Kombination: Ein idealer Partner ist die Alpen-Grasnelke (Armeria alpina). Beide Arten teilen sich den Anspruch an kalkreiche, magere Standorte und ergaenzen sich optisch wie oekologisch hervorragend.
Die Alpen-Aurikel (Primula auricula) gehoert zur Familie der Primelgewaechse (Primulaceae) und ist eine indigene Art in den Alpen sowie im Alpenvorland. Ihr natuerlicher Lebensraum sind kalkreiche Felsspalten und Magerrasen (naehrstoffarme Wiesen) in sonnigen Lagen. Ein charakteristisches Merkmal ist die Xeromorphie (Anpassung an Trockenheit), erkennbar an den ledrigen, wasserspeichernden Blaettern. Die Pflanze erreicht Wuchshoehen von etwa 5 bis 25 Zentimetern und bildet ausdauernde Rosetten.
2 videoclips despre Alpen-Aurikel


5 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•EuPPollNet (Zenodo 10.5281/zenodo.14747448)
•DoPI - Database of Pollinator Interactions (UK)
•EuPPollNet (CC BY 4.0) – Hervías-Parejo et al. 2023, Zenodo doi:10.5281/zenodo.7985884
•Cook et al. (2025) UK Butterfly & Moth Traits (DOI: 10.5285/dbc7cc17-cbbd-49dd-bab4-8e8855768d66)
•FloraWeb / BfN
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•EuPPollNet — Kuppler et al. (2025), DOI: 10.1111/geb.70000 (CC BY 4.0)
•Database of Pollinator Interactions (DoPI) — Pocock et al. (2022), DOI: 10.1002/ecy.3801 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
•Foto: © Copyright by Andreas Foell / Adobe Stock / AdobeStock_354274679
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