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Alpinia zerumbet
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Auch bekannt als: Alpinia zerumbet
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Arten
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dokumentiert
Schon von weitem fällt die Alpinie (Alpinia zerumbet) durch ihre perlschnurartigen, weiß-rosa Blütenknospen auf, die wie kostbares Porzellan glänzen. In deinem Garten setzt diese kräftige krautige Pflanze (ein nicht verholzendes Gewächs) architektonische Akzente im Halbschatten. Da sie ursprünglich aus tropischen Regionen stammt, liegen für unsere gebietsfremd Insektenwelt keine spezifischen Bestäubungsdaten vor. Dennoch bietet sie mit ihrem dichten Laubwerk Schutzraum für Kleinstlebewesen im Kübelgarten. Wenn du sie an einen windgeschützten Platz stellst, wirst du lange Freude an ihrem gesunden Wuchs haben. Hast du schon das passende Gefäß für diesen besonderen Gast gewählt?
Exotische Eleganz mit porzellanartigen Blüten für schattige Plätze im Kübel.
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Zur ökologischen Bedeutung der Alpinie (Alpinia zerumbet) für die Fauna in Deutschland, Österreich und der Schweiz liegen derzeit keine konkreten Beziehungsdaten vor. Da es sich um eine exotische Art handelt, ist sie nicht als Nahrungspflanze für spezialisierte heimische Wildbienen oder Schmetterlingsraupen bekannt. Ihr Wert im Naturgarten liegt primär in der Strukturgebung und der Erhöhung der Luftfeuchtigkeit durch Verdunstung über die großen Blätter. Dies kann lokal nützlichen Raubmilben (Phytoseiidae) zugutekommen, die ein feuchteres Mikroklima (kleinräumiges Klima) bevorzugen. Vögel finden an dieser Art in unseren Breitengraden kaum Nahrung, da die Samenreife selten erreicht wird. Sie ergänzt den Garten daher eher ästhetisch als durch direkten ökologischen Nutzen.
Die Alpinie (Alpinia zerumbet) wird als nicht kindersicher eingestuft. Da sie zu den Ingwergewächsen gehört, können bestimmte Inhaltsstoffe bei Kontakt oder Verzehr Reizungen auslösen. Achte daher darauf, die Pflanze außerhalb der Reichweite von Kleinkindern und Haustieren zu platzieren.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Immergrün
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Alpinie (Alpinia zerumbet) ist ein Vertreter der Ingwergewächse (Zingiberaceae) und eng mit dem Speiseingwer verwandt. Ihre natürliche Verbreitung liegt im tropischen und subtropischen Ostasien, wo sie feuchte Waldränder besiedelt. Charakteristisch sind ihre kräftigen Rhizome (unterirdische Sprossachsen), aus denen jährlich neue, bis zu zwei Meter lange Triebe austreiben. Morphologisch (gestaltlich) erkennt man sie an den großen, lanzettlichen Blättern, die beim Zerreiben einen aromatischen Duft verströmen. In Mitteleuropa ist sie aufgrund fehlender Frosthärte eine reine Kübelpflanze.
1 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•pollinator_interactions
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.