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Anthoceros agrestis
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Acker-Hornmoos
Wer das Acker-Hornmoos (Anthoceros agrestis) einmal gesehen hat, vergisst es nicht: Unverwechselbar sind die schmalen, hornartigen Sporenkapseln (beutelartige Behaelter fuer die Vermehrungszellen), die senkrecht aus dem flachen, dunkelgruenen Lager emporwachsen. Da die Pflanze laut Datenlage als nicht kindersicher gilt, solltest Du sie an einem Ort ansiedeln, der fuer kleine Entdecker nicht direkt zugaenglich ist. Es ist eine faszinierende Pflanze fuer Gartenfreunde, die auch den unscheinbaren Arten eine Chance geben moechten. Hast Du schon ein passendes, ruhiges Plaetzchen fuer diesen seltenen Gast reserviert?
Urzeitliche Optik im Miniformat: Das seltene Acker-Hornmoos fuer Kenner.
Nach aktuellen Daten liegen uns derzeit keine spezifischen Beziehungen zu Bestaeubern wie Wildbienen oder Schmetterlingen fuer das Acker-Hornmoos vor. Als heimische Art in Oesterreich (Austria) ist es dennoch ein wertvoller Bestandteil der regionalen biologischen Vielfalt. Es besiedelt als Pionierpflanze (Art, die neue Lebensraeume als Erstes erschliesst) offene Bodenstellen und schuetzt diese vor Erosion (Abtragung durch Wind oder Wasser). In Deinem Garten traegt es dazu bei, das natuerliche Artenspektrum der Bodenflora zu vervollstaendigen. Es bietet kleinsten Bodenorganismen einen Lebensraum, auch wenn hierzu noch keine detaillierten Artendaten in unserer Datenbank vorliegen.
Bitte beachte, dass das Acker-Hornmoos (Anthoceros agrestis) als nicht kindersicher eingestuft wird. Es sollte daher nicht in Reichweite von Kleinkindern gepflanzt werden, um einen versehentlichen Verzehr oder Kontakt zu vermeiden. Es liegen keine Daten zu Verwechslungsgefahren mit giftigen Arten vor, dennoch ist Vorsicht bei der Standortwahl im Familiengarten geboten.
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Das Acker-Hornmoos (Anthoceros agrestis) gehoert zur Gruppe der Hornmoose (Anthocerotophyta), einer stammesgeschichtlich sehr alten Linie der Landpflanzen. In unserer Region ist es in Oesterreich (Austria) verbreitet, wo es bevorzugt offene Flaechen besiedelt. Statt Blaettern bildet es ein einfaches Lager (einen flach auf dem Boden aufliegenden Pflanzenkoerper) aus, das als Rosette wachsen kann. Die markanten, namensgebenden Hoerner dienen der Produktion und Verbreitung von Sporen.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.